Vitamine, Säuren, Mineralstoffe

und

Spurenelemente zum entgiften


 

Silizium zur Aluminium-Ausleitung

Die ein­fachs­te und si­chers­te Me­tho­de, Alu­mi­ni­um nicht nur aus­zu­lei­ten, son­dern auch des­sen künf­ti­ge Auf­nah­me, Ab­la­ge­rung und An­rei­che­rung im Kör­per zu ver­hin­dern, ist die Ein­nah­me von Si­li­zi­um.

Schon im Jahr 1998 waren die mög­li­chen Zu­sam­men­hän­ge zwi­schen Alu­mi­ni­um und der Alz­hei­mer­krank­heit be­kannt. Auch wuss­te man be­reits da­mals, dass hohe Si­li­zi­um­spie­gel im Trink­was­ser die schäd­li­che Alu­mi­ni­um­wir­kung re­du­zier­ten.

Eine dar­auf­hin durch­ge­führ­te Stu­die zeig­te dann auch, dass Si­li­zi­um als Nah­rungs­er­gän­zung eine Ab­la­ge­rung von Alu­mi­ni­um im Ge­we­be ver­hin­dern kann.

Rat­ten, die Alu­mi­ni­um und Si­li­zi­um be­kom­men hat­ten, wie­sen im Ge­hirn, in der Leber, in der Milz, den Kno­chen und den Nie­ren deut­lich we­ni­ger Alu­mi­ni­um auf als jene Rat­ten, die mit ihrem Fut­ter nur Alu­mi­ni­um, aber kein Si­li­zi­um be­kom­men hat­ten.



Silizium: Natürliches Gegenmittel für Aluminium

"Silizium ist ein natürliches Gegenmittel für Aluminium", verkündeten daraufhin die an dieser Studie beteiligten Forscher.

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/siliziummangel-ia.html



Siliziumreiche Heilpflanzen bei Siliziummangel



mg/100 g

Gerste  230

Kartoffeln  200

Topinambur  36

Rote Rüben 21

getr. Datteln 17

Meerrettich  13

Petersilie  13

Blumenkohl  9

Bananen 8

Erdbeeren  6

Weintrauben 3,6

Quelle: https://www.vitalstoffmedizin.com/spurenelemente/silizium.html



Apfelsäure & Magnesium zur Aluminium-Ausleitung
Apfelsäure ist natürlicherweise – wer hätte es gedacht – in Äpfeln enthalten, aber auch in vielen anderen Früchten (Trauben, Quitten, Beeren), jedoch in besonders hohen Konzentrationen nur in den unreifen Früchten.

Ausserdem entsteht die Apfelsäure auch im menschlichen Körper während mancher Stoffwechselprozesse.

Schon seit mindestens Ende der 1980er Jahre ist nun bekannt, dass Apfelsäure (idealerweise in Kombination mit Magnesium) Aluminium ausleiten kann.

Damals verglichen Wissenschaftler die Fähigkeit verschiedener organischer Säuren, Aluminium auszuleiten. Sie untersuchten u. a. die Zitronensäure, Malonsäure, Oxalsäure, Bernsteinsäure und auch die Apfelsäure sowie ein Medikament, das bei Eisenüberschuss zur Ausleitung dieses übermässig vorhandenen Eisens eingesetzt wird (Deferoxamin DFOA).

Es zeigte sich, dass die Apfelsäure und DFOA am effektivsten waren. Sie erhöhten die mit dem Urin ausgeleitete Aluminiummenge am stärksten, während Malonsäure und Oxalsäure keine diesbezüglichen Auswirkungen zeigten.



Magnesiummangel fördert Aluminium-Einlagerung im Körper



Folsäure zur Aluminium-Ausleitung

Achten Sie daher unbedingt auf eine folsäurereiche Ernährung. Folsäure ist besonders in grünem Blattgemüse, Kohlgemüse, Kräutern, Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten und in (Bio-)Eiern enthalten.



Folsäurehaltige Lebensmittel:



Gemüse:

100 g Grünkohl: 190 µg Folsäure

100 g Spinat: 145 Mikrogramm.

100 g Feldsalat: 145 µg Folsäure

100 g Endivie: 110 µg Folsäure

100 g Eichblattsalat: 100 µg Folsäure

100 g: Petersilie 116 µg Folsäure

100 g Brokkoli: 111 µg Folsäure

100 g Kresse: 110 µg Folsäure

100 g Spargel: 108 µg Folsäure

100 g Porree (Lauch): 100 µg Folsäure

100 g Rosenkohl: 100 µg Folsäure

100 g Rübe: 93 µg Folsäure

100 g Blumenkohl: 90 µg Folsäure

100 g Rote Beete: 88 µg Folsäure

100 g Schnittlauch: 80 µg Folsäure

100 g Weißkohl: 79 µg Folsäure

100 g Kohlrabi: 70 µg Folsäure

100 g Paprika (rot): 60 µg Folsäure

100 g Möhre: 55 µg Folsäure



Hülsenfrüchte:

100 g Kichererbsen: 340 Mikrogramm.

100 g Sojabohnen: 250 µg Folsäure

100 g Weiße Bohnen: 200 µg Folsäure

100 g Linsen: 170 µg Folsäure

100 g: Erbse: 190 µg Folsäure

100 g Mungobohnen: 140 µg Folsäure

100 g Kidneybohnen: 130 µg Folsäure

100 g grüne Bohnen: 70 µg Folsäure



Obst:

100 g Mandeln: 96 µg Folsäure.

100 g Sauerkirschen: 75 µg Folsäure

100 g Süßkirschen: 52 µg Folsäure.

100 g Erdbeeren (frisch): 43 µg Folsäure

100 g Weintrauben: 40 µg Folsäure

100 g Mango: 36 µg Folsäure

100 g Brombeeren: 34 µg Folsäure

100 g Himbeeren: 30 µg Folsäure

100 g Honigmelone: 30 µg Folsäure

100 g Avocado: 30 µg Folsäure



Nüße:

100 g Erdnüsse: 170 Mikrogramm

100 g Walnüsse: 77 Mikrogramm

100 g Haselnüsse: 71 Mikrogramm.



Rest:

100 g Sonnenblumenkerne: 100 µg Folsäure



Folsäure-Gehalt von Lebensmitteln

http://www.rohkostwiki.de/wiki/Folsäure-Gehalt_von_Lebensmitteln



Zink zur Aluminium-Ausleitung
Zink ist ein wichtiges Spurenelement
, das weder in zu niedriger noch in zu hoher Konzentration im Körper vorhanden sein sollte.

Lassen Sie Ihren Zinkspiegel bestimmen, wenn Sie eine Aluminiumbelastung vermuten. Sollte Ihr Zink-Wert zu niedrig sein, dann ist es höchste Eisenbahn, chelatiertes Zink einzunehmen. Denn es ist bekannt, dass ein zu niedriger Zinkspiegel die Einlagerung von Aluminium im Körper erleichtert.



Kürbiskerne 7,4 mg Zink pro 100 Gramm

Leinsamen, ungeschält 5,5 mg Zink pro 100 Gramm

Sonnenblumenkerne 5,2 mg Zink pro 100 Gramm



Selen und Vitamin E zur Aluminium-Ausleitung
Aluminium hat viele giftige Auswirkungen auf den Körper. Eine weniger bekannte Aluminium-Schadwirkung ist jene auf das körpereigene Immunsystem. So reduziert Aluminium beispielsweise in der Milz die Zahl und die Qualität einer Gruppe bestimmter Abwehrzellen, den sog. T-Lymphozyten.

Selen in Kombination mit Vitamin E kann diese Auswirkung offenbar zwar nicht vollständig verhindern, jedoch deutlich reduzieren.



Paranüsse 1917 µg pro 100 Gramm

Kokosnüsse 810 µg pro 100 Gramm

Sesam 800 µg pro 100 Gramm

Pistazien 450 µg pro 100 Gramm

Kohlrabi 167 μg pro 100 Gramm

Sonnenblumenkerne 79,30 µg pro 100 Gramm

Blumenkohl 32 µg pro 100 Gramm

Brokkoli 32 µg pro 100 Gramm

Kartoffeln 40 µg pro 100 Gramm

Rosenkohl 18 µg pro 100 Gramm



Die Symptome einer Selenvergiftung sind ein knoblauchartiger Mundgeruch, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Haarverlust, Verfärbung der Nägel, Gereiztheit. Bei extremen Fällen einer Selenvergiftung kann eine Leberzirrhosen auftreten, des weiteren Lungenödeme und Tod.

Quelle: https://www.topfruits.de/aktuell/die-besten-pflanzlichen-selenquellen/



Selen - das Spurenelement gegen Krebs

Selen wird als un­er­läss­li­cher Be­stand­teil des En­zyms Glutathion­per­oxi­da­se - ein be­son­ders star­kes An­ti­oxidans - als aus­ser­or­dent­lich ef­fek­ti­ver Krebs­schutz an­ge­se­hen.



Selen stärkt das Immunsystem
Wie weiter oben erwähnt, bindet Selen Schwermetalle wie Aluminium Arsen, Blei, Cadmium und Quecksilber - und zwar sowohl im Erdreich als auch im menschlichen Körper. Auf diese Weise entstehen schwer lösliche Selen-Komplexe, in denen die Schwermetalle dem Körper keinen Schaden mehr zufügen können.

Selen entlastet das Immunsystem somit nicht nur über seine antioxidative Wirkung, sondern ausserdem über seine Schwermetall bindende Eigenschaft. Darüber hinaus stimuliert Selen die Produktion von Antikörpern.

Diese gehören zum Immunsystem und haben die Aufgabe, Krankheitserreger und andere Schadstoffe zu eliminieren. Je grösser die Anzahl der benötigten Antikörper ist, umso stärker wird das Immunsystem.



Selenmangel blockiert die Schilddrüse

Selen ist - neben Jod - für die Schild­drü­se das Spu­ren­ele­ment schlecht­hin. Selen ge­währ­leis­tet eine aus­ge­wo­ge­ne Ver­sor­gung des Or­ga­nis­mus mit Schild­drü­sen­hor­mo­nen, indem es die Ak­ti­vie­rung und De­ak­ti­vie­rung der Schild­drü­sen­hor­mo­ne steu­ert.

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/selenmangel-ia.html



Vitamin-E-haltige Lebensmittel



Mandeln 26,1 mg/100 g

Olivenöl 2 mg/100 g

Nüsse 10027 μg/100 g

Walnüsse 6 mg/100 g

Sonnenblumenkern 37,8 mg/100 g

Haselnuss 26,3 mg/100 g

Mandel, süß 26,1 mg/100 g

Pinienkern 13,6 mg/100 g

Walnuss, europäisch 6,0 mg/100 g

Quelle: http://www.rohkostwiki.de/wiki/Vitamin-E-Gehalt_von_Lebensmitteln

Leinsamen 16 mg/100 g

Quelle: http://www.ernaehrung.de/lebensmittel/de/H410000/Leinsamen.php



Vitamin C zur Ausleitung von Aluminium
Vitamin C
ist einer der wichtigsten Radiakalfänger, macht also aggressive und sehr reaktionsfreudige Substanzen unschädlich und regt das körpereigene Entgiftungssystem an.



Vitamin C Gehalt pro 100 g



Obst:

Acerola 1700 mg

Hagebutten 1250 mg

Sanddorn 450 mg

Guave 270 mg

Schwarze Johannisbeere 175 mg

Kiwi 121 mg

Papaya 80 mg

Erdbeere 65 mg

Zitrone/Zitronensaft 53 mg

Orange 45 mg

Grapefruit 40 mg

Banane 10 mg



Gemüse und Kräuter:

Brennnessel 330 mg

Petersilie 159 mg

Brokkoli 115 mg

Paprika, rot 140 mg

Sauerampfer 115 mg

Brokkoli 115 mg

Rosenkohl 112 mg

Grünkohl 105 mg

Fenchel          93 mg

Blumenkohl 65 mg

Löwenzahn 65 mg

Kartoffeln (gekocht) 10 mg



Chlorella & Bärlauch zur Ausleitung von Aluminium
Die Süsswasseralge Chlorella
 enthält einerseits einen Stoff, der Metalle und Giftstoffe aus dem Gewebe zu lösen vermag und sorgt andererseits im Darm dafür, dass die mobilisierten Toxine gebunden werden, so dass der sog. enterohepatische Kreislauf (Kreislauf zwischen Leber und Darm) unterbrochen wird.

Parallel dazu eingenommener Bärlauch mobilisiert Gifte aus dem Gewebe, so dass sie leichter in den Darm gelangen, wo bereits Chlorella oder auch Apfelpektin oder BentonitZeolith warten, um sie zu binden und auszuleiten.



Viel trinken

Trin­ken, trin­ken, trin­ken: Ach­ten Sie bei einer Aus­lei­tung von Alu­mi­ni­um un­be­dingt auf eine aus­rei­chen­de Flüs­sig­keits­zu­fuhr.

Somit kön­nen Sie die Ge­fahr für mög­li­che Ent­gif­tungs­er­schei­nun­gen wie zum Bei­spiel Übel­keit oder Kopf­schmer­zen ge­ring hal­ten. Die Gift­stof­fe kön­nen gut aus­ge­spült wer­den und die Wie­der­ein­la­ge­rung an an­de­rer Stel­le im Kör­per wird ver­hin­dert.



Nieren und Leber stärken

Vor einer Alu­mi­ni­um­aus­lei­tung ist es aus­ser­dem rat­sam, die Nie­ren und auch die Leber zu stär­ken, damit die Ent­gif­tung auch wirk­lich rei­bungs­los und so ver­lau­fen kann, dass weder Leber noch Nie­ren über­las­tet wer­den.

Für die Nie­ren eig­nen sich zu die­sem Zweck spe­zi­el­le Nie­ren-Bla­sen-Tees. Für die Leber fin­den Sie hier alle zur Ver­fü­gung ste­hen­den Schutz­mass­nah­men er­klärt: Aus­lei­tung von Queck­sil­ber

Op­ti­mal ist es, mit leber- und nie­ren­un­ter­stüt­zen­den Mass­nah­men schon zwei bis sechs Wo­chen vor der Aus­lei­tung zu be­gin­nen.

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/aluminium-ausleiten-ia.html











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