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Jesus war kein Trinitarier!

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In keinem Vers der Bibel (und es gibt 31.102 Verse) steht das Wort drei jemals mit dem Wort Gott im Zusammenhang.

Es wird nie von Gott gesagt, dass er numerisch drei ist.

Keines der 810.677 Worte der Bibel sorgt für ein Musterbeispiel, dass das Wort „Gott“ einen dreieinigen Gott meint.

Ja, natürlich, der Vater, der Sohn und der Geist werden oft gemeinsam im Neuen Testament erwähnt, aber niemals kommt der Schreiber zu der Annahme, dass Gott als drei Personen definiert werden soll.

Es ist eine Sache vom Vater, Sohn und Heiligem Geist gemeinsam zu sprechen. Es ist eine ganz andere zu sagen, dass jeder von ihnen gleichwertig Gott ist und dass sie sich gemeinsam zu einem Gott summieren!

 

Die sogenannte Dreieinigkeitsstelle in Matthäus 28,19 mag wie die viel später aufgekommene Dreieinigkeitslehre klingen.

Aber sie sagt nicht, dass die drei miteinander als Triade (Dreiheit) verbunden sind, die zu einem Gott wird! Genauso wenig tut dies natürlich die Doxologie (Lobpreishymne) aus 2. Korinther 13,13:

„Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen.“

 

Dies sagt absolut nichts über eine Triade (Dreiheit), die gleichzeitig ein Gott sein soll.

Die Schreiber der Bibel meinten niemals einen dreieinigen Gott, wenn sie von „Gott“ sprachen.

Da die Worte „Gott“, „Herr Gott“ und „HERR“ über 12.000 mal vorkommen, hatten sie auch an die 12.000 Möglichkeiten, die Gleichung „Gott = Gott in drei Personen“ zu machen, aber das taten sie nie.

Sie sagen fortwährend, dass Gott eine einzige Person ist und setzen dieses göttliche Individuum im Neuen Testament mit dem Vater von Jesus gleich, von dem überall gesagt wird, dass er des Vaters Sohn sei.

 

Ausführliche und das Thema erschöpfende Studien von protestantischen und katholischen Gelehrten bestätigen, dass sich das Wort „Gott“ in den Dokumenten des Neuen Testamentes Seite um Seite auf den Vater von Jesus bezieht.104

 

In keinem Fall in der gesamten Schrift, bedeutet das Wort „Gott“ jemals „Gott in drei Personen“.

Ein dreipersonaler Gott wird daher nirgends in der Schrift erwähnt. Diese Tatsache ruft sicherlich nach einer öffentlichen Untersuchung.

Die Abwesenheit von so etwas wie einem dreieinen Gott, sollte ausreichen, um jeden Vorschlag auszuschließen, der Vater und Sohn gleichwertig als Gott sieht. Während „Gott“ im Neuen Testament 1300 mal den Vater beschreibt, wird das gleiche Wort „Gott“ im Neuen Testament nur bei zwei Gelegenheiten gesichert für Jesus benutzt.

Es gibt einige wenige weitere Verse, die sich möglicherweise auf Jesus als „Gott“ beziehen, aber auf Grund ihrer grammatikalischen Doppeldeutigkeit kann das nicht mit Sicherheit behauptet werden.105

 

Der „eine Herr“ des Glaubensbekenntnisses, von dem wir von Jesus hören, dass er es als die Grundlage der wahren Religion bestätigt (in Markus 12,28-34 aus 5. Mose 6,4 zitierend) ist eine eindeutige Referenz zu dem Gott und Vater von Jesus. Jesus gab nie den geringsten Hinweis darauf, dass er sein gesamtes hebräisches Erbe bezüglich der Definition, wer Gott ist, umstösst und verwirft, indem er sich selbst in die Gottheit inkludiert.

 

Zu sagen, dass er Gott war und gleichzeitig seinen Vater als Gott anzuerkennen, würde sein Publikum ziemlich offensichtlich mit der Annahme konfrontieren, dass es zwei Götter gibt.

Das war für Jesus unvorstellbar.

Und er hat auch keinen Moment eine Beschuldigung zugelassen, dass er mit dem Glaubensbekenntnis Israels nicht völlig übereinstimmt. Er wurde auch nie beschuldigt, den Monotheismus seiner hebräischen Herkunft neu zu konstruieren.

 

Im Gegenteil.

Wie wir in Markus 12,29 gesehen haben, hat Jesus den strengen, sanitären Monotheismus des Judentums bestätigt und ihn zur Grundlage des wichtigsten aller Gebote erklärt. In den Aufzeichnungen von Johannes über die Lehren Jesu identifizierte

Jesus seinen Gott als den Gott der Juden, und hatte damit das jüdische Glaubensbekenntnis mit den Juden gemeinsam:

„Wir wissen, wen wir anbeten; denn das Heil kommt von den Juden“ (Johannes 4,22).

 

Ein Kirchenmitglied kann heute begründet die Frage stellen, zu welchem Zeitpunkt das wichtigste Gebot Gottes und Jesu aufgehoben wurde.

Haben Gemeindeversammlungen im Namen Jesu die Freiheit, das Herzstück seiner Theologie über Gott zu missachten und das Glaubensbekenntnis neu zu definieren?

Sind sie frei, die Bedeutung der ultimativen Realität Gottes neu zu gestalten?

In Amerika wird ein enormer Wirbel über die Heiligkeit der zehn Gebote gemacht, aber wie viele sind von der Tatsache beunruhigt, dass die Kirche das wichtigste Gebot vergessen hat – Jesu eigene Definition darüber, wer Gott ist?

Die Kirche scheint unter falscher Flagge zu segeln.

 

www.bibel-aktuell.org

 

104 Es gibt da eine seltene Ausnahme. Bei zwei Gelegenheiten ist die Bezeichnung „Gott“ auf Jesus angewendet. Aber man muss sich daran erinnern, dass die Richter Israels auch Gott genannt werden konnten (Psalm 82,6) und dass Moses als Gott für den Pharao bezeichnet wurde (2. Mose 7,1). Der römische Kaiser wurde zur Zeit Jesu ebenfalls als „Herr und Gott“ angesprochen.

105 1. Johannes 5,20; Römer 9,5. 1. Johannes 5,7 in der Bibelübersetzung King James Version (sowie einer wenigen ungenauen deutschen Übersetzungen) wird von allen modernen Kommentatoren als Fälschung gesehen, die kein Teil des Originaltextes ist.

 

Quelle: http://www.trinitaet.com/images/PDF/Buecher/Jesus-war-kein-Trinitarier.pdf


!!!1.Thessalonicher 5:21 prüfet aber alles.

Das Gute behaltet,!!!


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