Nahrung zum entgiften

Teil 2


 

Zitrone

Zitronenwasser entgiftet

„Zi­tro­nen­was­ser wirkt leicht di­ure­tisch (ent­wäs­sernd) und be­schleu­nigt daher die Aus­schei­dung von über­flüs­si­gem Was­ser sowie von Schad- und Gift­stof­fen mit dem Urin. Von den ent­gif­ten­den Fä­hig­kei­ten des Zi­tro­nen­was­sers kann man schon al­lein dann pro­fi­tie­ren, wenn man täg­lich ein Glas Zi­tro­nen­was­ser trinkt.“



Zitronenwasser reinigt die Nieren

„Zitronenwasser liefert von allen Fruchtsäften die grösste Citratmenge. Citrate jedoch – so ist längst bekannt – lösen Nierensteine auf und können einer erneuten Nierensteinbildung vorbeugen, wie wir bereitshierundhiererklärt haben.“



Zitronenwasser schützt Gelenke

„Die Ci­tra­te im Zi­tro­nen­was­ser lösen ins­be­son­de­re cal­ci­um­hal­ti­ge Nie­ren­stei­ne auf und Nie­ren­stei­ne, die aus Harn­säu­re­kris­tal­len be­ste­hen. Harn­säu­re­kris­tal­le kön­nen sich je­doch auch in den Ge­len­ken ab­la­gern (Gicht).

Trinkt man nun jeden Mor­gen ein Glas Zi­tro­nen­was­ser, dann schützt man die Ge­len­ke vor einer sol­chen Harn­säu­re­kris­tal­lein­la­ge­rung. Das Zi­tro­nen­was­ser löst die Kris­tal­le auf, bevor diese über­haupt erst in die Ge­len­ke ge­lan­gen kön­nen.“



Zitronenwasser entsäuert

„Zi­tro­nen­saft schmeckt zwar sauer, wirkt aber ba­sisch. Die sauer schme­cken­den Frucht­säu­ren wer­den im Or­ga­nis­mus schnell zu Koh­len­di­oxid und Was­ser ab­ge­baut, übrig blei­ben die ba­si­schen Mi­ne­ra­li­en der Zi­tro­ne.

Gleich­zei­tig wirkt die Zi­tro­ne und so auch das Zi­tro­nen­was­ser auf 8 Ebe­nen ba­sisch und er­füllt damit un­se­re Vor­aus­set­zun­gen eines ba­si­schen bzw. ba­sen­bil­den­den und ge­sun­den Le­bens­mit­tels. De­tails zu den 8 Ebe­nen eines ba­si­schen Le­bens­mit­tels fin­den Sie hier: Ba­si­sche Er­näh­rung. Die Zi­tro­ne ver­hält sich auf den 8 ba­si­schen Ebe­nen fol­gen­der­mas­sen:

Die Zi­tro­ne ist re­la­tiv reich an Basen (Ka­li­um, Ma­gne­si­um).

Die Zi­tro­ne ist arm an säu­re­bil­den­den Ami­no­säu­ren.

Die Zi­tro­ne regt die kör­per­ei­ge­ne Ba­sen­bil­dung an (för­dert die Gal­len­bil­dung in der Leber und Gal­len­flüs­sig­keit ist ba­sisch).

Die Zi­tro­ne ver­schlackt nicht, hin­ter­lässt also keine be­las­ten­den Stoff­wech­sel­rück­stän­de, die der Or­ga­nis­mus mü­he­voll neu­tra­li­sie­ren und aus­lei­ten müss­te.

Die Zi­tro­ne ent­hält be­stimm­te Stof­fe, die dem Kör­per Vor­tei­le ver­schaf­fen: An­ti­oxi­dan­ti­en, Vit­amin C und ak­ti­vie­ren­de Frucht­säu­ren

Die Zi­tro­ne ist äus­serst was­ser­reich und hilft daher bei der Aus­schwem­mung von Schla­cken aller Art.

Die Zi­tro­ne wirkt ent­zün­dungs­hem­mend.

Die Zi­tro­ne för­dert die Magen-Darm-Ge­sund­heit, indem Sie die Ver­dau­ung för­dert und Schleim­häu­te re­ge­ne­rie­ren hilft (siehe 9.).“

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/zitronenwasser-ia.html



„Das Vitamin C der Zitrone dient als Antioxidant und hilft dabei das Blut zu reinigen, indem es schädliche Gifte und andere Radikale beseitigt. Zitronensaft ist sozusagen ein Filter für den Körper. Frischer Zitronensaft enthält mehr als 20 Anti-Krebs-Verbindungen und hilft den pH-Wert des Körpers auszugleichen.“

Quelle: https://www.wachaufmenschheit.de/koerper-reinigen-mit-diesen-34-lebensmitteln/



Zimt

Ceylon oder Cassia-Zimt?

Zimt ist nicht gleich Zimt!

„Cassia-Zimt aus China enthält Cumarin in höherer Konzentration. Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät deshalb zum maßvollen Genuss zimthaltiger Lebensmittel, besonders in der Weihnachtszeit. Der Ceylon-Zimt aus Sri Lanka weist übrigens deutlich weniger Cumarin als Cassia-Zimt auf und ist gesundheitlich unbedenklich.“

http://www.gourmetglobe.de/kochen/top-listen-kochen/503-zimt-nur-der-edle-aus-ceylon-ist-unbedenklich.html



„Zimt ist ein äußerst effektives Naturheilmittel. Zimt kann die Blutzuckerwerte und den Cholesterinspiegel senken. Gleichzeitig kurbelt Zimt als wärmendes Gewürz den Stoffwechsel an, was hilfreich sein kann, wenn man Gewicht verlieren möchte. Zimt enthält außerdem Zimtaldehyd, welches bekannt für die Auswirkungen auf die Blutplättchen ist und die unerwünschte Verklumpung von Blutzellen verhindert.“

Quelle: https://www.wachaufmenschheit.de/koerper-reinigen-mit-diesen-34-lebensmitteln/



Hanföl

Hanf enthält die seltene Gamma-Linolensäure

„Au­ßer­dem stellt Hanf eine der we­ni­gen Öl­pflan­zen dar, die Gamma-Lin­o­len­säu­re (GLA) ent­hält. GLA kann in si­gni­fi­kan­ten Men­gen nur in Hanf­öl, Bor­retsch­sa­men­öl, Nacht­ker­zen­öl, Gra­nat­ap­fel­sa­men­öl, dem Öl der Schwar­zen Jo­han­nis­bee­re und in Spi­ru­li­na ge­fun­den wer­den.

Wegen der all­ge­mei­nen Knapp­heit von GLA man­gelt es einem Groß­teil der Be­völ­ke­rung an die­ser wich­ti­gen Fett­säu­re, die sich äu­ßerst po­si­tiv auf ent­zünd­li­che Pro­zes­se (z. B. bei Neu­ro­der­mi­tisrheu­ma­to­ide Ar­thri­tis, dia­be­ti­scher Neu­ro­pa­thie etc.) sowie auf eine ge­sun­de Ba­lan­ce des Hor­mon­haus­hal­tes (z. B. beim Prä­men­stru­el­len Syn­drom) aus­wir­ken kann. Aus­rei­chen­de Men­gen von GLA ver­bes­sern au­ßer­dem deut­lich sicht­bar das Haut­bild und füh­ren zu fes­ten Nä­geln und schö­nem vol­lem Haar.“

Hanf unterstützt die Entgiftung des Körpers

„GLA ak­ti­viert zudem das Stoff­wech­sel­ge­sche­hen ganz er­heb­lich. Die Fett­säu­re sorgt dafür, dass ein­ge­la­ger­tes Fett ef­fek­ti­ver für die En­er­gie­ge­win­nung ein­ge­setzt und folg­lich schnel­ler ab­ge­baut wird. GLA ist fer­ner am ord­nungs­ge­mä­ßen Funk­tio­nie­ren des zel­lu­lä­ren En­er­gie­ver­sor­gungs­sys­tems na­mens Na­tri­um-Ka­li­um-Pumpe be­tei­ligt.

Die Na­tri­um-Ka­li­um-Pumpe ver­sorgt die Zel­len mit Nähr­stof­fen und ent­fernt gleich­zei­tig gif­ti­ge Ab­fall­pro­duk­te aus der Zelle. Ar­bei­tet die Na­tri­um-Ka­li­um-Pumpe nur un­zu­rei­chend, müs­sen To­xi­ne in den Zel­len ge­la­gert wer­den, die Zel­len wer­den stör­an­fäl­lig und der ge­sam­te Stoff­wech­sel ver­lang­samt zu­se­hends. Hanf ist also maß­geb­lich an einer rei­bungs­lo­sen Ent­gif­tung des Or­ga­nis­mus be­tei­ligt.“

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/hanf-ia.html



„Hanf enthält Gamma Linolensäure (GLA), welche den Stoffwechsel erheblich ankurbelt. Die Fettsäure sorgt dafür, dass eingelagertes Fett effektiver für die Energiegewinnung eingesetzt und folglich schneller abgebaut wird. GLA ist ferner am ordnungsgemäßen Funktionieren des zellulären Energieversorgungssystems namens Natrium-Kalium-Pumpe beteiligt. Diese Natrium-Kalium-Pumpe versorgt die Zellen mit Nährstoffen und entfernt gleichzeitig giftige Abfallprodukte aus der Zelle. Arbeitet die Natrium-Kalium-Pumpe nur unzureichend, müssen Toxine in den Zellen gelagert werden, die Zellen werden störanfällig und der gesamte Stoffwechsel verlangsamt sich zusehends. Hanf ist also maßgeblich an einer reibungslosen Entgiftung des Organismus beteiligt.“

Quelle: https://www.wachaufmenschheit.de/koerper-reinigen-mit-diesen-34-lebensmitteln/



„Hanföl ist gut für die Haut. Es wird leicht absorbiert und spendet der Haut gleichzeitig Feuchtigkeit. Es reinigt, entgiftet und gleicht den Hautton aus. Dadurch, dass das Öl nahezu identisch zu unseren eigenen Lipiden ist, ist es in der Lage tief in die Zellen einzudringen und auch die Zwischenräume zwischen den Zellen feucht zu halten.

Zudem kann Hanföl trockene und fleckige Haut nähren, da es nicht, wie andere Öle, auf der Haut klebt und die Poren verstopft. Hanföl ist somit die ideale Lösung, die Haut ohne Fettrückstände feucht zu halten.

Es eignet sich hierdurch ideal als Basis für Salatdressings. Zu beachten gilt jedoch, dass Hanföl nicht zum Braten geeignet ist, da eine zu starke Erhitzung seine gesundheitlichen Vorteile nichtig macht.“

Quelle: http://www.gesundheute.com/verwendest-du-hanfoel/



Brennnessel

Brennnessel unterstützt die Entgiftung

Die Brenn­nes­sel zählt zu den be­kann­tes­ten blut­rei­ni­gen­den und ent­gif­ten­den Pflan­zen. Sie regt die Nie­ren­funk­ti­on an und wirkt enorm harn­trei­bend.(16) Sie wirkt sich auch äus­serst rei­ni­gend und re­ge­ne­rie­rend auf den Ver­dau­ungs­ap­pa­rat aus.

Die Brenn­nes­sel kann man ent­we­der als war­men Tee in Kom­bi­na­ti­on mit fri­schem Zi­tro­nen­saft zu sich neh­men, oder sie auch als Zutat für grüne Smoot­hies ver­wen­den. Sind fri­sche Brenn­nes­sel­blät­ter nicht zur Hand, kann auf Brenn­nes­sel­blatt­pul­ver zu­rück­ge­grif­fen wer­den.

Aus­ser­dem kann man junge Brenn­nes­sel­blät­ter wie Spi­nat oder Man­gold auch als Ge­mü­se­ge­richt, Suppe oder Pesto zu­be­rei­ten.

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/entgiftung-gegen-traegheit-ia.html



Apfel

Apfelsäure & Magnesium zur Aluminium-Ausleitung

„Apfelsäure ist natürlicherweise – wer hätte es gedacht – in Äpfeln enthalten, aber auch in vielen anderen Früchten (Trauben, Quitten, Beeren), jedoch in besonders hohen Konzentrationen nur in den unreifen Früchten.

Ausserdem entsteht die Apfelsäure auch im menschlichen Körper während mancher Stoffwechselprozesse.

Schon seit mindestens Ende der 1980er Jahre ist nun bekannt, dass Apfelsäure (idealerweise in Kombination mit Magnesium) Aluminium ausleiten kann.

Damals verglichen Wissenschaftler die Fähigkeit verschiedener organischer Säuren, Aluminium auszuleiten. Sie untersuchten u. a. die Zitronensäure, Malonsäure, Oxalsäure, Bernsteinsäure und auch die Apfelsäure sowie ein Medikament, das bei Eisenüberschuss zur Ausleitung dieses übermässig vorhandenen Eisens eingesetzt wird (Deferoxamin DFOA).

Es zeigte sich, dass die Apfelsäure und DFOA am effektivsten waren. Sie erhöhten die mit dem Urin ausgeleitete Aluminiummenge am stärksten, während Malonsäure und Oxalsäure keine diesbezüglichen Auswirkungen zeigten.“



„Äpfel sind voll von wunderbaren Nährstoffen. Sie sind richtige Schadstoffkiller und liefern dem Körper gleichzeitig über 300 verschiedene Biostoffe. Die Viramin-C-Bombe ist daher gut für die Nerven, das Herz und das Immunsystem. Mit zwei Bio-Äpfeln am Tag entgiftet man seinen Körper im Turbomodus.“

Quelle: https://www.wachaufmenschheit.de/koerper-reinigen-mit-diesen-34-lebensmitteln/



Apfelsäuregehalt in Früchten

Frucht 100g/mg



Pflaume 1220 mg

Aprikose 1000 mg

Süßkirche 940 mg

Quitte 930mg

Brombeere 900 mg

Mirabelle 890 mg

Heidelbeere 850 mg

Stachelbeere 720 mg

Apfel 550 mg

Weintraube 540 mg

Kiwi 500 mg

Himbeere 400 mg

Banane 360 mg

Pfirsich 330 mg

Johannisbeere, tor 290 mg

Grapefruit 180 mg

Birne 170 mg

Orange 160 mg

Erdbeere 140 mg

Ananas 95 mg

Mango 75 mg



Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Fruchtsäuren#cite_note-WO_L-2



Apfelpektin zur Aluminium-Ausleitung
„Auch andere Schwermetalle sowie Aluminium sollen von Apfelpektin im Körper gebunden und daraufhin leichter ausgeschieden werden können.

Reich an Pektinen sind auch Rote Rüben, Radieschen, Karotten, Paprika, Kürbis, Auberginen, ÄpfelAprikosen, Quitten, Kirschen, PflaumenBirnenSanddorn und die Schalen von Zitrusfrüchten.“

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/aluminium-ausleiten-ia.html



In welchen Früchten befindet sich Pektin?

„Früchte mit hohem Pektingehalt: Zitrusfrüchteschalen (30 % des Frischgewichtes), Apfeltrester, Quitten, Blaubeeren, Johannisbeeren, Preiselbeeren und Stachelbeeren.

Früchte mit mittlerem Pektingehalt: Aprikosen, Pflaumen, Mirabellen, Pfirsiche, Nektarinen, Birnen und Himbeeren.

Früchte mit geringem Pektingehalt: Ananas, Trauben, Bananen, Brombeeren, Erdbeeren, Holunderbeeren, Kirschen, Mangos, Orangen, Feigen, Rhabarber.“

Quelle: https://www.netzwissen.com/ernaehrung/pektin.php



Folsäure zur Aluminium-Ausleitung

„Im Jahr 2005 veröffentlichte das Fachmagazin Nutrition eine Studie mit dem Ergebnis, dass Folsäure nützlich sein kann, um eine bereits vorhandene Aluminiumakkumulation in den Hauptzielorganen des Aluminiums (Knochen, Nieren, Gehirn) zu reduzieren.

Achten Sie daher unbedingt auf eine folsäurereiche Ernährung. Folsäure ist besonders in grünem BlattgemüseKohlgemüseKräuternHülsenfrüchten, Vollkornprodukten … enthalten.“

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/aluminium-ausleiten-ia.html



Lebensmittel mit Folsäure.

„Zwar ist es nicht ganz einfach – wenn man bisher "ganz normal" gegessen hat – hohe Folsäuremengen mit der Nahrung zu sich zu nehmen, aber unmöglich ist es auch wieder nicht.

In jedem Falle ist es um Welten gesünder, als einfach nur eine Folsäure-Tablette zu schlucken.

Zu den bes­ten Fol­säu­re­quel­len ge­hö­ren:

Dun­kel­grü­ne Blatt­ge­mü­se und Kräu­ter(z. B. Spi­natBlatt­sa­la­tePe­ter­si­lie, Man­gold etc.) Der Be­griff "Fol­säu­re" lei­tet sich vom la­tei­ni­schen Wort "Fo­li­um" für "Blatt" ab und zeigt be­reits an, wel­che Le­bens­mit­tel­grup­pe mit Ab­stand der beste Fol­säu­re­lie­fe­rant dar­stellt.

Grüne Kohl­ge­mü­se(z. B. Ro­sen­kohl, Grün­kohl, Wir­sing und Brok­ko­li)

Alle an­de­ren Ge­mü­se,vor allem die Au­ber­gi­ne

Man­che Früch­te und Frucht­säf­te(Viele Früch­te lie­fern nur wenig Fol­säu­re. Frucht­säf­te lie­fern nur Fol­säu­re, wenn sie un­mit­tel­bar vor dem Ver­zehr frisch ge­presst wer­den. Früch­te mit re­la­tiv viel Fol­säu­re sind z. B. Oran­gen, Erd­bee­ren, Sau­er­kir­schen, Man­gos und Trau­ben. Tro­cken­früch­te sind fol­säu­re­arm, weil die Fol­säu­re im Trock­nungs­pro­zess ab­ge­baut wird.)

Nüsse(z. B. Hasel- und Wal­nüs­se)

Hül­sen­früch­te (auch Erd­nüs­se)“

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/folsaeure-ia.html



Lebensmittel mit Folsäure:



Gemüse:

100 g Grünkohl: 187 µg

100 g Rosenkohl: 182 µg

100 g Spinat: 145 µg

100 g Feldsalat: 145 µg

100 g Blumenkohl: 125 µg

100 g: Petersilie 116 µg

100 g Brokkoli: 111 µg

100 g Kresse: 110 µg

100 g Endivie: 109 µg

100 g Spargel: 108 µg

100 g Eichblattsalat: 100 µg

100 g Porree (Lauch): 100 µg

100 g Rübe: 93 µg

100 g Rote Beete: 88 µg

100 g Schnittlauch: 80 µg

100 g Weißkohl: 79 µg

100 g Kohlrabi: 70 µg

100 g Paprika (rot): 60 µg

100 g Möhre: 55 µg

u.s.w



Hülsenfrüchte:

100 g Kichererbsen: 340 µg.

100 g Sojabohnen: 250 µg

100 g Weiße Bohnen: 200 µg

100 g Linsen: 170 µg

100 g Erbse: 190 µg

100 g Mungobohnen: 140 µg

100 g Kidneybohnen: 130 µg

100 g grüne Bohnen: 70 µg

u.s.w



Obst:

100 g Sauerkirschen: 75 µg

100 g Süßkirschen: 52 µg

100 g Erdbeeren (frisch): 65 µg

100 g Weintrauben 43 µg

100 g Weintrauben: 40 µg

100 g Mango: 36 µg

100 g Brombeeren: 34 µg

100 g Himbeeren: 30 µg

100 g Honigmelone: 30 µg

100 g Avocado: 30 µg

100 g Stachelbeeren 19 µg

100 g Holunderbeeren 17 µg

100 g Bananen 17 µg

u.s.w



Nüße:

100 g Erdnüsse: 170 µg

100 g Mandeln: 96 µg

100 g Walnüsse: 77 µg

100 g Haselnüsse: 71 µg



Rest:

100 g Sonnenblumenkerne: 100 µg



Quellen: http://www.vitalstoff-lexikon.de/Vitamin-B-Komplex/Folsaeure-Folat-/Lebensmittel.html

http://www.rohkostwiki.de/wiki/Folsäure-Gehalt_von_Lebensmitteln



Kreuzkümmel zur Entgiftung

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/kreuzkuemmel.html



„Wenn du gerade eine Entschlackungskur machst, dann unterstützt ein Kreuzkümmeltee die Entgiftung, weil verschiedene antioxidative Substanzen unter Cumin deutlich zunehmen.

Besonders Glutathion, einer der wichtigsten körpereigenen Antioxidantien, nimmt unter Cumineinnahme zu.

So wird der Körper vor vielen Erkrankungen  durch eine Reduktion freier Radikale geschützt, und  das Immunsystem wird durch Glutathion gestärkt.“

Quelle: https://abnehmenexpert.com/anti-fett-turbo-kreuzkuemmel/



MSM Organischer Schwefel entgiftet den Körper

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/organischer-schwefel-msm-pi.html



Lebensmittel mit Schwefel:



Lebensmittel Schwefelgehalt [mg]/100 g



Erdnüsse 395

Paranuss 245

Sesam 230

Pistazie 225

Meerrettich 212

Sojabohne 200

Kresse 200

Petersilienblatt 190

Cashewkern 184

Haselnuss 160

Kürbiskern 160

Mandel, süß 150

Leinsamen 150

Walnuss 140

Brokkoli 124

Sonnenblumenkern 120

Grünkohl 87

Schnittlauch 80

Wirsingkohl 80

Rosenkohl 79

Kokosnuss, Fleisch 76

Rotkohl 62

Chinakohl 60

Lauch 58

Feldsalat 57

Blumenkohl 55

Weißkohl 54

Zwiebel 52

Schalotte 51



Quelle: http://www.rohkostwiki.de/wiki/Schwefel-Gehalt_von_Lebensmitteln

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/organischer-schwefel-msm-pi.html


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