Nahrung zum entgiften

Teil 1


 

Artischocken

„Artischocken unterstützen die Funktion der Leber. Die wichtigste Aufgabe der Leber besteht darin, wie eine Art Kläranlage das Blut zu reinigen und es von Gift- und Schadstoffen zu befreien. Artischocken regen die Produktion der Gallenflüssigkeit an und helfen somit die Funktion der Leber aufrecht zu halten.“



Mandeln

„Mandeln sind die beste Vitamin E Quelle, das Vitamin E liegt in einer besonderen Form da, dem Alpha-Tocopherol, welches als einzige Form des Vitamin E’s im Blut Zirkuliert und so auch alle Organe erreichen kann. So bieten Mandeln neben Ballaststoffen, Kalzium, Magnesium und Protein, auch einen Schutz vor Krebs, Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen. Es lohnt sich also jeden Tag eine Hand voll Mandeln zu genießen.“



Spargel

„Spargel ist ebenfalls optimal um den Körper zu entgiften, da Spargel zu einer Erhöhung des körpereigenen Glutathionspiegels führt. Glutathion ist ein körpereigenes Antioxidanz, das sich wirksam über Krebszellen hermacht und auch bei Alzheimer für positive Effekte sorgen soll. Glutathion unterstützt zudem die Leber genauso bei allen anderen Entgiftungsaktivitäten, sodass Heilprozesse schneller vonstatten gehen.“



Avocados

„Avocados sind ebenfalls reich an Glutathion produzierenden Verbindungen und fördern die Lebergesundheit, indem sie sie gegen den toxischen Säureüberschuss schützen. Untersuchungen haben gezeigt, dass der Verzehr von 1-2 Avocados am Tag, für mindestens 30 Tage, eine beschädigte Leber wieder reparieren kann. Zu empfehlen ist eine Avocado täglich.“



Basilikum

„Basilikum hat antibakterielle Eigenschaften und ist voll von Antioxidantien, um die Leber zu schützen. Basilikum eignet sich auch wunderbar für die Entgiftung des Verdauungstrakts und unterstützt zudem die Funktion der Nieren. Basilikum hat eine antibakterielle Wirkung und ist somit ein Schutz gegen Bakterien, Hefe, Pilze und Schimmel. Basilikum-Samen können auch bei einer Verstopfung helfen.“



Rote Beete

„Durch regelmäßigen Konsum von roter Beete wird die Funktion der Leberzellen stimuliert, die Gallenblase gekräftigt und somit die Gallengänge gesund und frei gehalten. Das wiederum sorgt einerseits für eine reibungslose Verdauung und versetzt andererseits den Körper in die Lage Stoffwechselendprodukte und Toxine vollständig und zügig auszuscheiden.“



Beeren

„Heidelbeeren sind das natürliche Aspirin, sie verringern die gewebeschädigende Wirkung von chronischen Entzündungen und lindern Schmerzen. Nur 300 Gramm Heidelbeeren schützten vor DNA-Schäden. Heidelbeeren haben antivirale Eigenschaften und sind super entgiftend.“



Paranüsse

„Paranüsse sind besonders reich an dem Spurenelement Selen, das Schwermetalle bindet und somit zu einer Entgiftung des Körpers beitragen kann. Da es zudem eine antioxidative Wirkung hat, schützt es uns vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und wirkt krebsvorbeugend. Als Eiweiß-Bestandteil ist Selen darüber hinaus auch für die Aktivierung der Schilddrüsenhormone von Bedeutung. Die Paranuss enthält ebenso Mineralstoffe wie Phosphor, Magnesium und Kalzium.“



Brokkoli

„Brokkoli hilft, überschüssiges Wasser aus dem Körper zu leiten Er ist deshalb bei Bluthochdruck besonders zu empfehlen. Allerdings muss er salzarm zubereitet werden. Stressgeplagten Menschen tut Brokkoli gut, denn er enthält das Antistressmineral Magnesium. Ebenso wird das Bindegewebe gekräftigt und die Fettverbrennung aktiviert, wenn man regelmäßig Brokkoli verzehrt.“



Brokkolisprossen

„Brokkolisprossen enthalten wichtige sekundäre Pflanzenstoffe, die freigesetzt werden, wenn sie gehackt, gekaut, fermentierte oder verdaut werden. Die Substanzen welche dann freigesetzt werden zerfallen in sulfurophanes, Indol-3-Carbinol und D-Glucarat, welche alle der Entgiftung dienen. Forscher haben außerdem festgestellt, dass eine Zubereitung mit Brokkolisprossen die entzündungsbekämpfenden Enzyme in den Atemwegen unterstützt.“



Kohl

„Kohl enthält Schwefel, welches lebenswichtig ist, wenn es um den Abbau von Chemikalien aus dem Körper geht. Ebenfalls ist Kohl eine ofindole-3-carbinol Quelle, eine Chemikalie, die die DNA-Reparatur in Zellen verstärkt und das Wachstum von Krebszellen blockieren soll.“



Löwenzahn

„Löwenzahn filtert Toxine & Abfälle aus der Blutbahn und hat eine wohltuende Wirkung bei Leberleiden. Löwenzahn ist außerdem eine reichhaltige Quelle von Mineralien und bietet eine Vielzahl von Pflanzeninhaltsstoffen: Super-Antioxidantien, die die Säuberung des Verdauungstraktes unterstützen. Löwenzahn genießt kann man am besten in einem leckeren gemischten Salat genießen.“



Fenchel

„Die Fenchelknolle ist reich an Ballaststoffen und kann nützlich bei der Verhinderung von Darmkrebs sein. Die Faserstoffe in der Fenchelknolle binden Gift- und Fettstoffe im Darm und wirken somit entgiftend. Zusätzlich ist Fenchel eine sehr gute Quelle von Folsäure.“



Leinsamen

„Der Vitamin- und Mineralstoffgehalt von Leinsamen ist extrem hoch. Sie sind reich an Vitamin A, B, C, D, und E und enthalten außerdem noch Kalium, Phosphor, Magnesium, Kalzium, Eisen und Zink. Noch bedeutender ist ihr Omega-3-Gehalt, eine essentielle Fettsäure mit heilsamer Wirkung für unseren Körper. Sie optimiert den Blutfettspiegel und schützt die Gefäßwände vor Verkalkung. Sie wirken natürlich entzündungshemmend, regen die Gehirnfunktionen an und ihr regelmäßiger Verzehr hilft bei Verdauungsbeschwerden. Er kann auch äußerlich bei Hautentzündungen verwendet werden.“



Knoblauch

„Knoblauch enthält eine Vielzahl schwefelhaltiger Zusammensetzungen, die Nahrungs- und Stoffwechselsäuren aus dem Körper spülen. Diese knollenverwandte Zwiebel enthält auch Allicin und Selen, zwei kraftvolle Nährstoffe, von denen man weiß, dass sie die Leber vor Säureschäden schützen und sie beim Entgiftungsprozess unterstützen.“



Ingwer

„Die gesamte Verdauung wird unterstützt, der Körper entgiftet und verjüngt (Ingwer wirkt antioxidativ). Den Wirkstoffen im Ingwer werden auch ähnliche Wirkungen wie der einer Schmerztablette nachgesagt. Ingwer wirkt antibiotisch und immunstimulierend und ist ein gutes Tonikum bzw. Stärkungsmittel.“



Goji Beeren

„Goji-Beeren enthalten mehr Vitamin C als Orangen und mehr Beta-Carotin als Karotten. Vitamin C kann dabei helfen, Abfallstoffe aus dem Körper zu schwemmen, während Beta-Carotin die Leberleistung verbessert. Goji-Beeren enthalten außerdem mehr Eisen als Spinat, sodass bereits 50 Gramm getrocknete Goji-Beeren den Mindest-Tagesbedarf an Eisen decken.“



Grapefruit

„Die Grapefruit ist reich an natürlichem Vitamin C und Antioxidantien, zwei kraftvolle Leberreiniger. Wie der Knoblauch enthält auch die Grapefruit Zusammensetzungen, die überschüssige Säuren puffern. Sie enthält außerdem eine Flavonoid-Verbindung, bekannt als Naringenin, welches bewirkt, dass die Leber Säuren aufnimmt, um diese zu beseitigen anstatt sie im Fettgewebe zu lagern.“



Grünkohl

„Grünkohl ist in seiner Vielfältigkeit allen anderen Obst- und Gemüsesorten überlegen! Allein die Konzentration an Vitamin A schlägt alle Rekorde, 4 mal mehr als Brokkoli, 40 mal mehr als Sellerie, Grünkohl enthält alle B-Vitamine, allein in einer Portion Grünkohl steckt der empfohlene Tagesbedarf an Vitamin C, und er beinhaltet so viel Kalzium wie zwei Gläser Milch! Auch bei Osteoporose sollte er regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. Und kaum ein Gemüse enthält mehr Vitamin E, der potente Zellstoffschutz gegen freie Radikale und Alterungsprozesse. Grünkohl entgiftet den Darm und beseitigt Verstopfungen, baut zerstörte Darmschleimhäute schnell wieder auf und kräftigt sämtliche Schleimhäute im Körper. Er wirkt vitalisierend und senkt die Cholesterin- und Fettkonzentration im Blut. Während Fast-Food im Eiltempo den Darm verlässt, haftet der Grünkohlbrei lange an den Darmwänden, das beste Mittel für eine kerngesunde Darmflora.“



Olivenöl

„Olivenöl zum Ölziehen nutzen – dies wirkt sich besonders positiv auf die Zahn- und Mundgesundheit aus. Es hilft gegen Zahnfleischbluten und Mundgeruch, festigt lockere Zähne, verringert Zahnbelag, bekämpft Karies und lässt Zähne wieder weiss werden. Traditionell gehört das Ölziehen aber auch zur ganzheitlichen Therapie vieler anderer Krankheiten. Öl ist also ein unverzichtbarer Bestandteil dieser heilenden, entgiftenden und harmonisierenden Behandlungen.“



Zwiebeln

„Zwiebeln sind reich an Antioxidantien, unterstützen den Körper bei der Krebsprophylaxe, schützen vor Diabetes, verdünnen das Blut, fördern die Gewichtsreduktion und bekämpfen Entzündungen.“



Petersilie

„Petersilie verfügt über viel Beta-Carotin, Vitamin A, C und K, um die Nieren und die Blase zu schützen. Petersilie enthält eine ganze Reihe wertvoller Inhaltsstoffe, die in vielerlei Hinsicht eine gesundheitsfördernde Wirkung haben. So zählt auch die Petersilie zu den entgiftungsfördernden Kräutern.“



Ananas

„Diese tropische Frucht enthält Bromelain, dies ist ein Verdauungsenzym, das reinigend wirkt und die Verdauung verbessert. Entzündungen, Blutgerinnungen, und bestimmte Arten von Tumorwachstum können durch Bromelain reduziert werden. Ananas hat außerdem einen besonders hohen Ballaststoffgehalt, deswegen ist sie sehr gut zur Darmreinigung geeignet, sie hilft dabei, die im Darmkanal steckengebliebenen Schlackstoffe zu entfernen und regt die Verdauungsprozesse an.“



Brunnenkresse

„Die Brunnenkresse enthält Mineralstoffe, Spurenelemente, Gerb- und Bitterstoffe und Vitamine. Brunnenkresse fördert daher die Funktionsfähigkeit vieler Ausleitungsorgane. Sie unterstützt Leber, Galle, Blase und Nieren und wirkt sich positiv auf den gesamten Stoffwechsel aus. Regelmäßiger Verzehr von Brunnenkresse senkt das Brustkrebsrisiko.“



Sauberes Quellwasser

„Der menschliche Körper besteht zu ungefähr 70 bis 80 Prozent aus Wasser. Eine angemessene Hydrierung ist für nahezu alles, was wir tun, absolut notwendig. Wasser hilft uns vor allem bei der Ausleitung von Giftstoffen, daher sind jegliche Maßnahmen zur Entgiftung nutzlos, wenn dem Körper nicht genügend Wasser bereit steht!
Achte darauf, dass dein Wasser von hoher Qualität ist und keine Mineralien künstlich hinzugefügt wurden. Wasser aus Plastikflaschen würde ich aufgrund der sich ablösenden Weichmacher meiden und auch pures Leitungswasser ist lange nicht so unbelastet wie man uns weiß machen will. Das Wasser aus einer naheliegenden Quelle (unbedingt vorher überprüfen lassen) zu schöpfen ist natürlich das Optimum, wenn dies nicht der Fall ist, wäre alternativ eine gute Umkehrosmoseanlage eine Investition, für die sich nicht nur dein Körper mit einem rundum gesünderen Leben bedanken würde, sondern auch auf Dauer Kosten und Ressourcen (Glas bzw. Plastik) sparen würde.“

Quelle: https://www.wachaufmenschheit.de/koerper-reinigen-mit-diesen-34-lebensmitteln/



Zeolith

„Zeolith ist ein Meister der Entgiftung. Die fein vermahlene Mineralerde verfügt gleich über mehrere Mechanismen, mit denen sie den menschlichen Körper von Giften befreien kann. Ähnlich wie ein Schwamm bindet der Zeolith Giftstoffe an sich: Säuren, Schwermetalle, Darmgase, Bakteriengifte, Schimmelpilzgifte und viele mehr. Diese können jetzt völlig unproblematisch mit dem Stuhl ausgeschieden werden und belasten ab sofort den Körper nicht mehr. Zeolith ist eine der einfachsten und preiswertesten Entgiftungsmethoden, die es gibt und die fast jeder problemlos zu Hause durchführen kann.“

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/zeolith.html



Gurken

„ Gurken enthalten reichlich Kieselerde – ein hervorragendes Entgiftungsmittel für den Körper gegen Aluminium. …

Gegessen oder getrunken wirkt die Gurke wasserausleitend und hilft Nieren- und Herzkranken bei der Gesundung. Die Gurke wirkt in unserem Körper entschlackend und ist förderlich für Darm, Nieren, Lungen und sogar für gesunde Haut.“

Quelle: http://www.koerper-entgiften.de/gurken.html



Kokosöl
„Kokosöl hat eine entgiftende Wirkung auf den Körper und stellt ihm gleichzeitig Energie zur Verfügung. Eine beliebte Methode der Anwendung ist es, ein bis zwei Teelöffel Kokosöl sieben Mal am Tag über einen Zeitraum von ein bis sieben Tagen zu sich zu nehmen. Auf diese Weise wird der Körper effektiv unterstützt, sich von Giften, Verunreinigungen und Candida zu reinigen. …

Die ayurvedische Tradition Indiens bedient sich eines anderen Hilfsmittels, was zu dieser Liste ergänzend hinzuzufügen ist: dem Ölziehen“

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/kokosoel-pi.html



Chia-Samen

Körper entgiften mit Chia Samen

„Den eigenen Körper von zahlreichen Giftstoffen zu befreien ist immer eine gute Sache. Denn damit wird der Körper gereinigt, was für eine erhöhte Gesundheit förderlich ist. Auch hier sind die Ballaststoffe wichtig. Denn diese unterstützen die Darmtätigkeit. Dies geschieht dadurch, dass die Heilsamen in Verbindung mit Wasser aufquellen und somit ihr Volumen vergrößern. Damit wird die Muskeltätigkeit des Darms angeregt, was wiederum für eine bessere Darmfunktion hilfreich ist. Aber es wird nicht nur Wasser bzw. Flüssigkeit gebunden, sondern auch Säuren oder Giftstoffe. Diese können anschließend über den Darm ausgeschieden werden und der Körper wird entgiftet. Der Körper wird damit auch von möglichen Krankheitserregern befreit.“

Quelle: http://www.chia-samen-fit.de/chia-samen-wirkung/



Koriander

Koriander als Ausleitungsmittel für Schwermetalle.

In der europäischen Naturheilkunde kommt Koriander ein besonderer Stellenwert als Ausleitungsmittel für Schwermetalle zu, denen wir unweigerlich über die Luft, das Trinkwasser und Nahrungsmittel ausgesetzt sind. Toxische Metalle wie Quecksilber, Cadmium, Blei und Aluminium sind deshalb so gefährlich, weil sie sich im Gewebe ablagern, das Immunsystem schwächen und langfristig zu Krankheiten wie Alzheimer oder Krebs führen können.

Den Zusammenhang zwischen Quecksilber und Krebs verdeutlichte eine japanische Studie, bei der sich in allen untersuchten Krebszellen Quecksilber fand. Dieser Umstand lässt sich nicht zulässt darauf zurückführen, dass Quecksilberdämpfe aus Amalgamfüllungen austreten und in unseren Organismus gelangen. Koriander ist in der Lage, grosse Mengen Quecksilber aus dem Gewebe zu lösen. Als Teil einer Entgiftungskur nach Zahnsanierungen wird die Verwendung von konzentriertem Korianderextrakt aufgrund seiner starken Wirksamkeit nur in Kombination mit Chlorella und Bärlauch empfohlen, um die Ausscheidung des Giftstoffes zu garantieren.

Sie können Ihren Körper aber auch vorsorglich in seiner täglichen Entgiftungsarbeit unterstützen und zugleich Ihre Abwehrkräfte stärken. Sie fragen sich, wie Sie Koriander in Ihre Ernährung integrieren können? Würzen Sie Ihre Speisen mit frischem Koriander oder gemahlenen Koriandersamen. Lassen Sie sich inspirieren!

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/koriander.html



„Koriander, auch als chinesische Petersilie oder Dhania bekannt, enthält eine Menge an Antioxidantien. Koriander hilft dabei Quecksilber und andere Metalle aus dem Gewebe zu schwemmen und dient unter anderem um das Gewebe zu stärken/festigen. Koriander enthält auch eine antibakterielle Substanz namens Dodecenal. Labortests zeigten, dass die Wirkung doppelt so stark wie beim üblicherweise verwendeten Antibiotikum Gentamicin ist, welches bei der Abtötung von Salmonellen eingesetzt wird.“

Quelle: https://www.wachaufmenschheit.de/koerper-reinigen-mit-diesen-34-lebensmitteln/



Kurkuma

Kurkuma entgiftet Quecksilber

„Eine Studie aus dem Jahr 2010 zeigte, dass Kurkuma während der Ausleitung von Quecksilber eingenommen werden kann, um die Entgiftung zu unterstützen.

Natürlich reduziert Kurkumin dabei einerseits den oxidativen Stress, den das Quecksilber im Körper verursachen kann.

Andererseits aber – so die im Journal of Applied Toxicology veröffentlichten Studienergebnisse – führte die Gabe von Kurkumin zu einer verringerten Quecksilberkonzentration im Gewebe und zusätzlich zu verbesserten Leber- und Nierenwerten.“

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/kurkuma.html



„Curcumin wirkt entzündungshemmend, schmerzstillend, krebshemmend und leitet Schwermetalle aus dem Körper aus.“

Quelle: https://www.kurkuma-wurzel.info



Kurkuma bzw. Curcumin schützt vor Fluoriden und kann fluoridbedingte Schäden verhindern

„Fluoride könnten mit der Alzheimer, der Parkinson Krankheit oder anderen neurologischen Krankheiten in engem Zusammenhang stehen, da sie erwiesenermassen das Zentrale Nervensystem schädigen können. Fluoride finden sich in der Zahncreme, in Zahngelen, in manchem Speisesalz und natürlich in den Fluoridtabletten, die Säuglingen zwecks Kariesprophylaxe verabreicht werden. Da in der konventionellen Landwirtschaft überdies fluoridhaltige Pestizide im Einsatz sind, fällt es schwer, Fluoride vollständig zu meiden. Doch gibt es eine Möglichkeit, sich vor den giftigen Auswirkungen der Fluoride zu schützen. Curcumin heisst die Lösung!“

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/curcumin-schutz-vor-fluoride-ia.html



Weizengras

Weizengras spült Giftstoffe aus unserem Körper

„Weizengras ist das junge Gras des Weizens. Es gehört zu den Lebensmitteln mit der höchsten Nährstoffdichte, lässt unsere Haut jung und straff aussehen und sorgt für mehr Energie. Eines der größten Vorteile von Weizengras ist seine basische Wirkung. Das Weizengras hilft, den pH-Wert des Körpers wieder in eine Balance zu bringen, spült Giftstoffe aus unserem Körper und wirkt dadurch gegen verschiedene Krankheiten.

„Weizengras liefert die Vitamine A, B, C, E und K, sehr viele Mineralien, Aminosäuren und Enzyme, die den Körper vor Schäden durch freie Radikale schützen. Weizengras gehört auch zu den besten Quellen für Chlorophyll, was eine starke entgiftende Wirkung hat und blutbildende Eigenschaften besitzt. Das Chlorophyll reichert das Blut mit Sauerstoff an und schützt dadurch vor abnormales Zellwachstum im Körper. Viren, Bakterien und Krebs können in einer sauerstoffreichen Umgebung nicht überleben.

Weizengras stärkt außerdem das Immunsystem, schützt vor vielen Infektionen und wirkt blutreinigend. Besonders wegen des hohen Chlorophyllgehaltes wirkt es gegen verschiedene Erkrankungen und wird oft zu therapeutischen Zwecken eingesetzt.“

Quelle: https://www.eatmovefeel.de/mit-weizengras-den-koerper-entgiften-und-krankheiten-vorbeugen/



Weizengras – Frei von Gluten, reich an Chlorophyll

„Gegen die Lob­prei­sung von Wei­zen­gras könn­te man nun be­rech­tig­ter­wei­se ein­wen­den, dass die Wei­zen­kör­ner als auch die Kör­ner an­de­rer Ge­trei­de­sor­ten eben­falls viele wich­ti­ge Nähr­stof­fe wie Cal­ci­umMa­gne­si­um, Ka­li­um und Eisen lie­fern. Die Grä­ser brin­gen je­doch zwei schla­gen­de Ar­gu­men­te vor.

Zum einen ent­hal­ten sie im Ge­gen­satz zu den Kör­nern kein Glu­ten, das als All­er­gen un­se­ren Or­ga­nis­mus ver­schlackt und über­säu­ert. Zum an­de­ren trump­fen sie mit dem al­ka­li­sie­ren­den "grü­nen Son­nen­licht" Chlo­ro­phyll auf.

Wei­zen­gras gilt mit einem Chlo­ro­phyll-Ge­halt von etwa 10 µg/g als eine der chlo­ro­phyll­reichs­ten Pflan­zen über­haupt. Der ge­sund­heit­li­che Nut­zen die­ses Pflan­zen­farb­stoffs be­steht in sei­ner che­mi­schen Ähn­lich­keit mit dem mensch­li­chen roten Blut­farb­stoff Hä­mo­glo­bin.

So soll durch die Nah­rung auf­ge­nom­me­nes Chlo­ro­phyll die Bil­dung neuer Blut­zel­len an­re­gen, den Sau­er­stoff­trans­port zu den Zel­len för­dern, den Or­ga­nis­mus zur Ent­gif­tung an­re­gen und den Säure-Basen-Haus­halt durch sei­nen al­ka­li­sie­ren­den Ef­fekt ins Gleich­ge­wicht brin­gen.“

Quelle: https://www.eatmovefeel.de/mit-weizengras-den-koerper-entgiften-und-krankheiten-vorbeugen/



„Chlorophyll wirkt sich des Weiteren positiv auf die Leber, speziell die Leberreinigung aus und kann eine wertvolle Entgiftungshilfe sein, da es zudem das Verdauungssystem und die Bauchspeicheldrüse reinigt. Zudem enthält Weizengras eine Reihe von Antioxidantien, die Entzündungen entgegenwirken.“

Quelle: http://www.gesundheute.com/weizengrassaft-das-giftgruene-lebenselixir/




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