Merck-Wissenschaftler mit Gefängnis bedroht, ...


Merck-Wissenschaftler mit Gefängnis bedroht, weil er versucht, massive Datenmanipulation und Schwindel bei Impfstoffen an die Öffentlichkeit zu bringen Mike Adams

Einem Wissenschaftler und Impfstoffexperten des Pharmakonzerns Merck wurde mit Gefängnis gedroht, weil er versuchte, offenen Schwindel und Verfälschung von Daten an die Öffentlichkeit zu bringen. Mit solchen Tricks versuche die Impfstoffindustrie, ihre Produkte fälschlich als wirksam darzustellen, heißt es in einem Dokument, das bei der Regierung der Vereinigten Staaten eingereicht wurde.

 

Der ehemalige Merck-Virologe Stephen A. Krahling versuchte, sich mit Hinweisen auf wissenschaftlichen Schwindel bei der Impfstoff-Forschung bei Merck an die US-Arzneimittelzulassungsbehörde FDA (Food and Drug Administration) zu wenden. Ihm wurde jedoch von Mercks eigenen Leuten mit Gefängnis gedroht.

 

Das beschreibt er in einem Dokument, das er gemeinsam mit einer Kollegin gemäß dem False Claims Act bei der US-Regierung einreichte.

 

Das Merck-Management habe nicht nur mit Gefängnis gedroht, wenn der Wissenschaftler den Schwindel enthüllte, man habe auch versucht, ihn mit Versprechungen auf finanzielle Boni zu belohnen, wenn er den Mund halte, heißt es in dem Dokument.

 

Die folgenden Zitate sind diesem Dokument entnommen: Vereinigte Staaten von Amerika Bezirksgericht der Vereinigten Staaten für den Östlichen Gerichtsbezirk von Pennsylvania, Zivilverfahren Nr. 10-4374, »Klage wegen Verstoßes gegen den False Claims Act«.

 

Das gesamte Dokument können Sie hier nachlesen.

 

 

Wegen des Versuchs, Schwindel mit Impfstoffen publik zu machen, mit Gefängnis bedroht

 

Es folgt ein Auszug aus dem False-Claims-Act-Dokument – Text, der von den Mainstream-Medien, die der Impfstoffindustrie hörig sind, zensiert und unter den Teppich gekehrt wurde. Lesen Sie und sehen Sie selbst, was man Ihnen nicht erzählt.

 

Die Klage bezieht sich auf Mercks mehr als zehn Jahre währenden Versuch, die Vereinigten Staaten hinsichtlich der Wirksamkeit seines Mumps-Impfstoffs zu betrügen.

Die FDA verlangt eine so hohe Wirksamkeitsrate (95 Prozent), weil nur dann die Krankheit durch die sogenannte »Herdenimmunität« ausgeschaltet werden kann.

 

Ohne den Nachweis, dass sein Mumps-Impfstoff auch weiterhin zu 95 Prozent wirksam ist, würde Merck die Exklusiv-Lizenz für Herstellung und Verkauf seines MMRII-Impfstoffs verlieren.

 

Die Kläger Krahling und Wlochowski waren Teil des Teams, das diese angeblich verbesserten Tests durchführte. Beide wurden Zeuge der Verfälschung der Testdaten, mit der Merck die Schwelle von 95 Prozent Wirksamkeit zu erreichen versuchte. Tatsächlich wurden beide von Krah und anderen hochrangigen Merck-Mitarbeitern unter erheblichen Druck gesetzt, bei diesem Schwindel mitzumachen.

 

Merck setzte Kaninchen-Antikörper zu, ausschließlich zu dem Zweck, damit das Ergebnis des Tests zu verändern, indem der Wert der Virus-Neutralisierung erhöht wurde.

 

Ohne eine angemessene »Kontrolle« bei dem Verfahren lässt sich nicht sicher feststellen, ob die Virus-Neutralisierung durch die menschlichen Antikörper allein oder in Kombination mit den Kaninchen-Antikörpern erreicht wurde. Merck wandte diese Art Kontrolle nicht an.

 

Und dem Impfstoff Kaninchen-Antikörper als Zusatz hinzuzufügen, war keine Option, da es bei Menschen zu ernsten Komplikationen, sogar zum Tod, führen könnte.

 

Bei der Inszenierung der Verfälschung der Testergebnisse von Mercks Mumps-Impfstoff handelte Krah nicht allein. Er agierte mit Befugnis und Zustimmung der Merck-Geschäftsleitung.

 

Im Juli traf sich Kläger Krahling mit Alan Shaw, Mercks Direktor für Impfstoffforschung, und beschwerte sich bei ihm über die betrügerische Art des Impfstoff-Tests.

 

Shaw sprach über signifikante Boni, die Emini nach Abschluss der Tests zu zahlen versprochen habe.

 

Anschließend traf sich Kläger Krahling mit Bob Suter, seinem Personalvertreter bei Merck. Krahling berichtete Suter über die Verfälschung der Testdaten und Shaws Weigerung, sich einzumischen. Krahling erklärte Suter, er werde das Vorgehen der FDA melden. Suter sagte ihm, er werde im Gefängnis landen, wenn er sich an die FDA wende, und bot an, ein persönliches Treffen mit Emini zu arrangieren, bei dem Krahling seine Bedenken besprechen könne.

 

Emini gab zu, dass Krah die Daten falsch dargestellt hatte. Krahling beschwerte sich auch über die Verwendung von Kaninchen-Antikörpern, um die Serokonversionsrate zu erhöhen. Emini entgegnete, die Kaninchen-Antikörper seien notwendig, damit Merck die Ziele des Projekts erreiche.

 

Am nächsten Morgen kam Krah früh ins Büro, packte seine Sachen und vernichtete Beweise für die laufenden Protocol-007-Wirksamkeitstests. Es umfasste Müllbeutel voller Testschalen, die normalerweise zur weiteren Prüfung bis zum Abschluss der Tests hätten aufbewahrt werden sollen (und müssen).

 

Trotz der Drohungen vonseiten Suters und Eminis rief Krahling bei der FDA an, um über seine Tätigkeit und Mercks fortgesetzten Schwindel zu berichten. Als Reaktion auf Krahlings Anruf kam eine FDA-Vertreterin am 6. August 2001 zu Merck, um Krah und Shaw zu befragen … und ohne die tatsächliche Vernichtung von Beweismaterial anzusprechen, die Krah bereits ermöglicht hatte.

Außerhalb von Merck wusste niemand – weder die FDA, noch die [US-Gesundheitsbehörde] CDC oder eine andere staatliche Behörde –, dass dieses Ergebnis das Produkt von Mercks unzulässiger Verwendung von Kaninchen-Antikörpern und der weitreichenden Verfälschung von Testdaten war, um die durch diese Antikörper in die Höhe getriebenen Werte der Serokonversion zu verschleiern.

 

2005 erteilte die FDA Merck die Zulassung und für die USA eine exklusive Lizenz für seinen Impfstoff ProQuad. Merck erhielt die Lizenz und stellte auch weiterhin die Wirksamkeit seines Mumps-Impfstoffs falsch dar.

 

Ungefähr zur selben Zeit entsprach die Europäische Arzneimittelagentur EMA dem Antrag von Sanofi Pasteur MSD für den Verkauf von Mercks ProQuad in Europa. Genauso wie bei MMRVaxPro reichte das Merck-Joint-Venture die verfälschten Resultate von Protocol 007 als untermauernde klinische Information seines Antrags bei der EMA ein.

 

2006 wurden im Mittleren Westen der USA über 6500 Fälle von Mumps gemeldet; es war der größte Mumps-Ausbruch seit fast 20 Jahren.

 

Die CDC, die FDA und Merck arbeiteten öffentlich zusammen, um die Ursache dieses Ausbruchs von 2006 zu ermitteln. Natürlich wusste nur Merck, dass die Hauptursache in der unzureichenden Wirksamkeit seines Impfstoffs zu suchen war.

 

 

Quelle für diesen Beitrag war u.a.:

 

naturalnews.com

 

Quelle:

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/mike-adams/merck-wissenschaftler-mit-gefaengnis-bedroht-weil-er-versucht-massive-datenmanipulation-und-schwin.html

 


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