Jesus gehorchen und nachfolgen


 

Jesus war kein Trinitarier!

Jesus gehorchen und nachfolgen

 

Die Antwort, welche Jesus auf diese Frage gibt, ist für alle Christen zu jeder Zeit von höchster Bedeutung.

Errettung geschieht im Neuen Testament aus Gnade, aber Gnade erlaubt uns nicht, die Gebote und Lehren Jesu zu ignorieren!

„Für alle, die ihm gehorchen, ist er der Urheber ewigen Heils geworden“ (Hebräer 5,9). „Nicht jeder, der zu mir sagt: `Herr, Herr` wird in das Himmelreich eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.“ (Matthäus 7,21).

 

Wer dem Sohn gehorcht, hat das Leben.

Wer den Gehorsam verweigert, wird das Leben nicht sehen (siehe Joh. 3,36). „Wer meine Worte hört und sie tut, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf den Felsen baute.“ (Matthäus 7,24).

 

Andere, die die Worte Jesu nicht befolgen, errichten ihr geistiges Haus auf Sand.. „Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, wird von diesen Worten gerichtet werden“ (siehe Joh. 12,48).

Denn „wer sich meiner und meiner Worte schämt, dessen werde ich mich schämen“ (siehe Markus 8,38).

Wer sich abwendet von den „gesunden Worten unseres Herrn Jesus Christus, ist aufgeblasen und versteht doch nichts“ (siehe 1. Tim. 6,3).

 

Und dann auch noch die beliebten und oft zitierten Worte Jesu:

„Liebet ihr mich, so haltet meine Gebote.“ (Joh. 14,15;15,10).

Das Gegenstück dazu appelliert ebenfalls an den Gehorsam gegenüber den Lehren Jesu:

„Was heißet ihr mich aber: `Herr, Herr` und tut nicht was ich sage?“ (Lukas 6,46).

 

Die Dringlichkeit, den Lehren Jesu größte Aufmerksamkeit zu geben, wird uns klar auf jeder Seite der Evangelien – und im Rest des Neuen Testamentes – weitergegeben.

Errettung wurde zuerst durch den Herrn (Jesus) verkündet und allen zugesagt, die Jesus gehorchen (siehe Hebräer 2,3; 5,9) und „Gott gibt den heiligen Geist jenen, die Ihm gehorchen“ (Apg.5,32).

Als Jesus das Glaubensbekenntnis definierte, sprach er vom wichtigsten aller Gebote. Es gibt einen Grund dafür, hier gehorsam zu sein.

Da ist auch die überwältigende Stimme des Vaters vom Himmel, der uns ermahnt, auf seinen einzigartigen Sohn zu „hören“: „Dies ist mein lieber Sohn, auf den sollt ihr hören!“ (Lukas 9,35).

 

In derselben Tonart beschwört Petrus die Menge, dem letzten Propheten vollste Aufmerksamkeit zu geben:

„Denn Mose hat zu den Vätern gesagt: Einen Propheten wird euch der Herr, euer Gott, erwecken aus euren Brüdern, gleich wie mich; auf den sollt ihr hören in allem, was er zu euch reden wird. Und es wird geschehen: jede Seele, welche nicht auf diesen Propheten hören wird, soll aus dem Volk vertilgt werden.“ (Apg. 3,22—23 in Bezug auf 5. Mose 18,15-19)

 

Was lernen wir dann, wenn wir an jedem Wort unseres Meisters und Heilandes (uns seine bemerkenswerte Aussage in Joh. 13,13 in Erinnerung rufend, dass wir gut daran tun, ihn Herr und Meister zu nennen) hängen? Was hören wir, wenn wir Jesus zuhören, der uns auffordert: „Höre, Israel“?

Wenn wir der Konversation Jesu mit dem jüdischen Gelehrten aufmerksam zuhören (Markus 12,28- 34), sticht eine entscheidende Tatsache hervor.

 

Die Definition Jesu über Gott harmonisierte präzise mit jener des jüdischen Schriftgelehrten. Der Schriftgelehrte ist mit Jesus in völliger Übereinstimmung über das erste Prinzip einer schriftgemäßen Anbetung Gottes.

Sowohl der jüdische Theologe, wie auch Jesus, der ultimative Jude und Theologe und auch der christliche Heiland, bestätigen die klassischen Worte der heiligen Schriften.

Das erste Gebot - oder das unbedingt erforderliche - das Jesus zitierte und wiederholte, war das „Höre Israel!“.

Dies ist ein direkter Befehl des Herrn Jesu.

 

Dann fährt er mit der grundsätzlichen Behauptung aller biblischen Theologie fort: „Der Herr, unser Gott, ist ein Gott.“

Jesus bestätigt die Behauptung, dass Gott einer ist, als den Schlüssel für alles vernünftige Denken und Handeln.

Dies ist die Basis der wahren Religion: all unsere Aufmerksamkeit dem Bekenntnis zu geben, das definiert, wer der Gott ist, den wir lieben und anbeten sollen – wer jener Gott ist, den wir mit all unserem Herzen, Seele, Gedanken und Kraft lieben sollen.

 

Das zweite Gebot - unseren Nächsten zu lieben - folgt natürlich dem ersten.

Darf ich Sie aufschrecken, indem ich eine sehr simple Tatsache vor sie bringe? Das Glaubensbekenntnis, das Jesus verkündete, ist das Glaubensbekenntnis von Israel aus der hebräischen Bibel, das Glaubensbekenntnis der Juden. Jesus war ein Jude und er hatte keine Meinungsverschiedenheit darüber mit dem jüdischen Schriftgelehrten, wer der Gott der Bibel ist.

Kann irgendjemand möglicherweise dagegen argumentieren? Diese Geschichte ist klar und einfach, leicht zu verstehen und erfreulich frei von den verwickelten und abstrusen Definitionen Gottes, in die sich nachbiblische Theologie später verstrickte.

 

Www.bibel-aktuell.org

 

Quelle: http://www.trinitaet.com/images/PDF/Buecher/Jesus-war-kein-Trinitarier.pdf


!!!1.Thessalonicher 5:21 prüfet aber alles.

Das Gute behaltet,!!!



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