Isaac Newton


 

Jesus war kein Trinitarier!

Isaac Newton

 

Sir Issac Newton (1642 – 1727) ist einer der angesehensten Wissenschafter aller Zeiten und war ein leidenschaftlicher Gegner des kirchlichen Verständnisses von dem einen Gott als Dreieinem.

Auf Grund seiner prominenten Position wurden seine umfangreichen theologischen Schriften über die Kritik an der herrschenden „Orthodoxie“ aus Vorsicht zurückgehalten. Newton war jedoch mit den antitrinitarischen Schriften seiner Zeit vertraut und er argumentierte, so wie die Arianer und Socinians (Antitrinitarier) im 17. Jahrhundert, dass das Wort „Gott“ in der Bibel als der Vater von Jesus verstanden werden sollte und dass der seltene gelegentliche Gebrauch von „Gott“ für Jesus ihn nicht zum Teil einer gleichwertig-ewigen Gottheit machte.

Sir Isaac Newton wies darauf hin, dass sogar Moses als ehrenhafte Bezeichnung „Gott“ genannt wurde.

 

Karen Armstrong erklärt das Missfallen von Sir Isaac für das erfundene Konzept von Gott im Trinitarismus:

„Er war total in die Welt des logos vertieft... Er sah Mythologie und Mystik als primitives und barbarisches Gedankengut. „Das ist das Naturell des erhitzten und abergläubischen Teils der Menschheit in Dingen der Religion, dass sie Mysterien aus dem Grund lieben, dass ihnen am liebsten ist, was sie am wenigsten verstehen.“

 

Newton war nahezu besessen von dem Wunsch, das Christentum von seinen mythischen Lehren zu reinigen. Er war davon überzeugt, dass die irrationalen Dogmen der Dreieinigkeit und der Fleischwerdung das Resultat von Verschwörung, Fälschung und Schikane sind...

Die Pseudolehren der Fleischwerdung und der Dreieinigkeit wurden dem Glaubensbekenntnis im 4. Jahrhundert durch skrupellose Theologen hinzugefügt. Tatsächlich hat das Buch der Offenbarung das Aufkommen des Trinitarismus vorhergesagt – dieser „fremden Religion aus dem Westen“ und „dem Kult der drei gleichwertigen Götter“.87

 

In seiner Schrift Two Notable Corruptions (Zwei bemerkenswerte Verfälschungen) hat Newton 1960 das Werk vieler späterer Gelehrter, die zeigten, dass die griechischen Manuskripte unseres Neuen Testamentes bei bestimmten Versen mit der Absicht „frisiert“ wurden, der „Göttlichkeit“ Jesu Vorschub zu leisten, vorweggenommen.88

 

Newton war ein Verteidiger der Einfachheit: „Bei strittigen Stellen in den Schriften“ liebte er es, „das anzunehmen, was ich am besten verstehen kann.“89

 

Newton begnügte sich mit der Einfachheit gegen den Hintergrund korrupter und komplizierter Einflüsse von Philosophie und Metaphysik. Newton glaubte, dass die Schrift begründbar und in der Sprache des gewöhnlichen Volkes verfasst ist.

Daher konnte erwartet werden, dass die Bibel in klarer und einleuchtender Sprache geschrieben ist. Newton´s erklärter Wunsch, es zu vermeiden, Hypothesen nach der natürlichen Philosophie einzubringen, stimmt mit seinem Verdacht, dass man Metaphysik in die Schriften einfließen ließ, überein.

Er argumentierte auch, dass man „solche Auslegungen bevorzugen soll, die am meisten mit der buchstäblichen Bedeutung der Schriften übereinstimmen.“90

 

Karen Armstrong bestätigt, dass Newton in seiner Analyse, dass die Dreieinigkeit irrational ist, korrekt war. Sie zeigt auf, dass die Macher des trinitarischen Dogmas nicht beabsichtigten, die Lehre zum Thema einer vernünftigen Analyse werden zu lassen: Letztendlich … macht die Dreieinigkeit nur als mystisches oder spirituelles Erlebnis Sinn: sie muss gelebt werden und nicht gedacht, da Gott weit über die menschlichen Konzepte hinausging.

Es war keine logische oder intellektuelle Formulierung, aber ein einfallsreiches Beispiel, das die Vernunft verblüfft.

 

Gregor von Nazianz machte das deutlich, als er erklärte, dass das Nachsinnen über Drei in Einem ein unergründliches und überwältigendes Gefühl bewirkt, das Denken und intellektuelle Klarheit verblüfft. „Ich empfange nichts von dem Einen, bevor ich nicht durch die Pracht der Drei erleuchtet bin; ich kann die Drei nicht unterscheiden, bevor ich nicht in den Einen zurückgeführt bin. Wenn ich an irgendeinen der Drei denke, denke ich an ihn als das Ganze, und meine Augen werden geöffnet, und der größere Teil von dem, was ich zu denken vermag, flieht aus mir.“91

 

Einer der führenden Architekten des endgültigen Dreieinigkeitdogmas überlegte, ob drei Männer eigentlich als einer betrachtet werden sollten, da sie das Menschsein gemeinsam teilen!

Die Atmosphäre solcher Sprache und Gedankenwelt ist weit von jener der Schrift entfernt.

Dieser Verdacht wird weiter bestätigt, wenn wir erfahren, dass Athanasius, der Meisterarchitekt der Dreieinigkeitslehre, versuchte, eine künstliche Verbindung zwischen seinen Lehren über Gott und dem berühmten Wüstenasketen St. Antony herzustellen. „Athanasius versuchte zu zeigen, wie diese neue Lehre die christliche Spiritualität beeinflusste“.92

 

Der wirkliche Antony: „...erscheint als ein menschlicher verwundbarer Mann, der von Langeweile geplagt wird, sich mit den menschlichen Problemen quält und einfachen direkten Rat gibt... Athanasius präsentiert ihn in einem völlig anderen Licht.

Er wird zum Beispiel in einen glühenden (protrinitarischen) Gegner des Arianismus umgestaltet; er erfreut sich bereits an einem Vorgeschmack seiner zukünftigen Apotheose (Vergöttlichung), da er bereits die göttliche Apatheia (die Unfähigkeit Schmerz zu empfinden) bis zu einem hohen Grad besitzt. Laut Athanasius zeigte sein Körper beispielsweise kein Zeichen von Alterung, als er aus den Grabhöhlen hervor kam, in denen er angeblich 20 Jahre mit Dämonen rang. Er war ein perfekter Christ.“93

 

Athanasius war nicht zimperlich dabei, solche Tricks zu benutzen, um die Sache der Dreieinigkeit zu rechtfertigen und zu unterstützen.

„Orthodoxe“ Geistliche sahen sich mit dem Problem belastet, ihre Sicht von Gott trotz des Risikos, sich falsch auszudrücken, zu erklären. Dies weist auf die schreckliche Kompliziertheit der trinitarischen Theorie im Vergleich mit dem unkomplizierten unitarischen Glaubensbekenntnis Jesu hin.

Der anglikanische Bischof Beveridge schrieb im 17. Jahrhundert:

„Wir müssen die Ordnung der drei Personen in der Dreieinigkeit beachten, wie sie in den Worten Matthäus 28,19 an uns beschrieben sind:

Zuerst der Vater, dann der Sohn und dann der Heilige Geist, jeder von ihnen ist wirklich und wahrhaftig Gott. Ein Mysterium, an welches wir gebunden sind zu glauben, und wir müssen große Vorsicht darin üben, wie wir darüber sprechen. Es ist sowohl einfach wie auch gefährlich, einen Fehler darin zu begehen, wie wir eine so große Wahrheit wie diese ausdrücken.

Wenn wir darüber nachdenken, wie schwierig es ist, sich eine numerische göttliche Natur in mehr als einer und derselben göttlichen Person vorzustellen. Oder drei göttliche Personen in nicht weniger als einer und derselben göttlichen Natur.

Wenn wir darüber sprechen, ist es so schwierig, Worte dafür zu finden, die das ausdrücken. Wenn ich sage, dass der Vater, Sohn und Heiliger Geist drei sind, und jeder für sich als Gott zu unterscheiden, ist es wahr.

Aber wenn ich sage, es sind drei und jeder ist ein eigener Gott, dann ist es falsch. Ich könnte sagen, dass Gott, der Vater, ein Gott ist und der Sohn ist ein Gott und der Heilige Geist ist ein Gott, aber ich kann nicht sagen, dass der Vater ein Gott und der Sohn ein anderer Gott und der Heilige Geist ein dritter Gott ist.

Ich könnte sagen, dass der Vater einen anderen zeugte, der Gott ist, aber ich kann nicht sagen, dass er einen anderen Gott zeugte.

Und vom Vater und Sohn geht ein anderer aus, der Gott ist, aber dennoch kann ich nicht sagen, vom Vater und Sohn geht ein anderer Gott aus. Während der ganzen Zeit ist ihre Natur dieselbe, obwohl ihre Personen unterschiedlich sind.

Und obwohl ihre Personen unterschiedlich sind, bleibt ihre Natur immer dieselbe. Obwohl der Vater die erste Person in der Gottheit, der Sohn die zweite und der Heilige Geist die dritte ist, ist der Vater dennoch nicht der erste Gott, der Sohn der zweite und der Heilige Geist der dritte Gott.

So schwierig, wie es in Worten auszudrücken ist, um eine so hohe Wahrheit mit passenden und angemessenen Ausdrücken zu treffen, ohne davon auf eine Art und Weise abzuweichen, so groß ist das Mysterium erst recht.“94

 

Der Bischof fährt dann weiter fort, die Tatsache zu beklagen, dass es die Hauptbeschwerde des Korans ist, dass die Christen an eine Dreieinigkeit von Personen in der göttlichen Natur glauben.

Da jeder als Gott bezeichnet wurde, war die Lehre in den Augen der Muslime offensichtlich tritheistisch. Bischof Beveridge bietet uns dies als Beschreibung für die Dreieinigkeit an. „Es gibt eine göttliche Natur oder ein Wesen, die alle drei Personen unbegreiflicherweise gemeinsam vereint und dem sie unbeschreiblich unterschiedlich angehören, vereinigt in den essentiellen Eigenschaften, unterschiedlich in besonderer Ausdrucksweise und Beziehung, alle gleichwertig unendlich in jeder göttlichen Perfektion, jeder unterschiedlich vom anderen in Ordnung und auf die Art und Weise des Daseins.

Und da gibt es eine gegenseitige Nichtexistenz des einen in allen, und allen in einem; eine Kommunikation ohne Entbehrung oder Verminderung in dem Kommunizierenden, eine ewige Generation und eine ewige Prozession, ohne Vorzug und Reihung, ohne ordnungsgemäße Ursächlichkeit oder Abhängigkeit; ein Vater der sein Eigenes mitteilt, und ein Sohn, der das Leben des Vaters empfängt, und ein Geist, der von beiden ohne Teilung oder Multiplikation des Wesens herrührt.“95

 

Das Eingeständnis von Professor Moses Stuart (1780-1852), einem der gelehrtesten Trinitarier seiner Zeit, zeigt, wie weit sich die „orthodoxen“ Definitionen vom Original der Bibel entfernt hatten. Bezüglich der Definition von „Personen“ oder „Unterscheidungen“ in der Gottheit, schrieb er: „Ich verstehe sie nicht und kann sie nicht verstehen.

Und einer Definition kann ich nicht zustimmen, geschweige denn sie verteidigen, bis ich verstanden habe, was sie bedeutet. Ich zögere nicht zu sagen, dass mein Verstand völlig unfähig ist, irgendeine Unterscheidung oder gewisse Ideen von irgendeiner Definition einer Person in der Gottheit, die ich je untersucht habe, zu vorzunehmen.“96

 

Erzbischof John Tillotson von der Church of England kommentierte über den „Jargon und die Kantinensprache“ der Schulmeister:

„Ich neide keinem Menschen das Verständnis dieser Ausdrücke, aber für mich bedeuten sie nichts, außer, dass es Worte sind, die von eitlen und eingebildeten Männern erfunden wurden, die schon immer zahlreich waren; statt dass sie unwissend erscheinen sollten, nun scheinbar verstehen.

Aber ich wundere mich am meisten darüber, wie diese Männer, nachdem sie sich amüsiert und sich selbst und anderen den Kopf mit schwierigen Worten zerbrochen haben, dies eine Erklärung der Dinge nennen können.“97

 

Ein anderer Gelehrter schrieb weise:

„Die Sprache der Schrift ist die Sprache des gesunden Menschenverstandes; der einfachen und ungekünstelten normalen Sprache. Warum sollten die Schreiber eine solche Sprache annehmen, die ihre Bedeutung verschleiert wiedergibt; und nicht nur verschleiert, sondern auch unverständlich; und nicht nur unverständlich, sondern auch völlig daneben in der Fremdartigkeit ihrer Ausdrucksweise?“98

 

Von den wiederholten freimütigen Eingeständnissen der extremen Schwierigkeiten, die der Kirche durch das äußerst nichtjüdische Glaubensbekenntnis der Kirchenväter vererbt wurden, hier ein Beispiel dieser Verworrenheit von Dr. John Hey:

„Wenn es an mich herangetragen wird zu bekräftigen, dass „in der Einheit der Gottheit drei Personen sind als ein Wesen, eine Macht und Ewigkeit – der Vater, der Sohn und der Heilige Geist“, dann ist das schon schwierig genug! Mein Verständnis ist involviert in Verwirrung; mein Begriffsvermögen in der dunkelsten Finsternis in die Irre geführt.

Ich pausiere, ich zögere; ich frage, welche Notwendigkeit es gibt, eine solche Erklärung abzugeben...

Aber bringt das nicht all unser Begriffsvermögen durcheinander, und bringt uns dazu, Worte ohne Bedeutung zu verwenden?

Ich denke, das tut es. Ich bekenne und verkünde meine Verwirrung auf eindeutige Art und Weise: ich mache sie zu einem wesentlichen Teil meiner Erklärung.

Wenn ich vorgeben würde, dass ich verstehe, was ich sage, könnte ich ein Tritheist oder ein Ungläubiger sein; aber ich könnte nicht sowohl den einen wahren Gott anbeten, wie auch Jesus Christus als Herrn über alles anerkennen.“ 99

 

Für Erleichterung in der Verzweiflung des Doktors ist unkompliziert durch das Glaubensbekenntnis von Jesus gesorgt:

„Du, Vater, bist der Einzige, der der wahre Gott ist“ (Johannes 17,3).

Jesus ist Sein beauftragter menschlicher Messias. Jesus verwies auf seinen Vater als „den, der mich gesandt hat“ (Johannes 5,37; 6,44).

Heute wird die Öffentlichkeit dem The Worlds Easiest Guide to Understanding God (Der einfachste Ratgeber der Welt, um Gott zu verstehen) ausgesetzt.

 

Darin findet ein Gespräch zwischen zwei Gläubigen statt:

„Alles, an das du dich erinnern musst, ist, dass es einen Gott gibt“, fuhr Dan fort.

„Oh, so betrachtest du Jesus nicht als Gott“, bot Jay an.

„Oh, ja, das tue ich“, betonte Dan.

„Jesus ist absolut Gott. Und der Heilige Geist, er ist auch Gott.“

„In Ordnung“, sagte Jay mit einem Seufzen,“ so haben wir den Vater, der Gott ist; Jesus, der Gott ist, und den Heiligen Geist der Gott ist.

Das sind dann gemeinsam-“ „Ein Gott“, beendete Dan den Satz für ihn. Jay schlug sich an die Stirn. „Okay, vielleicht ist es so verwirrend, wie es klingt“, gab Dan zu.100

 

Der Autor tut wenig dazu, um die Verwirrung etwas zu verringern.

„Wenn die Dreieinigkeit nicht der verwirrendste und am wenigsten verstandene Aspekt des christlichen Glaubens ist, so ist sie leicht in den Top Fünf.

Es ist nicht so, dass das Thema unbekannt wäre. Die meisten Christen können dir sagen, dass die Dreieinigkeit aus Vater, Sohn und Heiligem Geist besteht. Darüber hinaus werden aber doch die Dinge etwas verschwommen.“101

 

Das werden sie tatsächlich.

Die Annahme, dass X Gott ist, Y Gott ist und Z Gott ist und dass dies einen Gott ergibt, ist purer Unsinn. Es kann nur etwas mehr Sinn bekommen, wenn man annimmt, dass X, Y und Z in einer Art und Weise zu einem Gott werden, die den anderen drei nicht zugeschrieben wird. Aus 3 X kann nicht gleichwertig ein X werden, aber drei X können gleichwertig ein Y werden.

 

Das Problem, welches ungelöst bleibt, ist, wie man das mit den Worten Jesu in Einklang bringen kann, der erklärte, dass der wahre Gott ein Herr und ein einziger Vater ist. Wäre es nicht eine Lösung für all diese Verwirrung, so wie J.H. Newman (1801-1890) einzugestehen:

„Die Mystik der Lehre von der Heiligen Dreieinigkeit ist nicht nur ein verbaler Widerspruch, sondern eine Unvereinbarkeit in den mitgeteilten menschlichen Ideen. Wir können uns kaum einer deutlicheren Behauptung annähern, als zu sagen, dass eine Sache aus zwei Sachen besteht?“102

 

Dieselbe Bestürzung wurde vom anglikanischen Bischof Hurd (1720-1808) ausgedrückt. Bei der Dreieinigkeit „bleibt die Vernunft entgeistert zurück, und der Glaube selbst ist halb vernichtet.“103

 

www.bibel-aktuell.org

 

87 Karen Armstrong, The Battle for God, Ballantine Books, 2001, Seite 69.

88 Zum Beispiel zu sehen bei Bart Ehrmann, The Orthodox Corruption of Scripture, Oxford University Press, 1993.

89 Stephen Snobelen, „God of gods and Lord of lords: The Theology of Isaac Newton´s General Scholium to the Principia,“ Osiris 16, 2001, Seite 198.

90 Ebd., Seite 199.

91 Karen Armstrong, A History of God, Seite 117.

92 Ebd., Seite 113.

93 Ebd., Seite 113.

94 William Beveridge, zitiert in Charles Morgridge, The True Believer´s Defence, 1837, rep. Christian Educational Services, 1994, Seite 13-14.

95 Barrow´s Works, zitiert in The True Believer´s Defence, Seite 15.

96 zitiert in The True Believer´s Defence, Seite 15.

97 Tillotson´s Works, zitiert in The True Believer´s Defence, Seite 16.

98 Dr. Dwight, zitiert in The True Believer´s Defence, Seite 16.

99 In John Wilson, Unitarian Principles Confirmed by Trinitarian Testimonies, rep. University of Michigan, 2005 auf Seite 32 zitiert.

100 Randy Southern, The Worlds Easiest Guide to Understanding God, Northfield, 2003, Seite 84-85.

101 Ebd., Seite 84-85.

102 Select Treatises of St. Athanasius, Seite 515.

103 Zitiert in Andrews Norton, A Statement of Reasons for Not Believing the Doctrines of Trinitarians, 1833, rep. University of Michigan, 2005, Seite 82.

 

Quelle: http://www.trinitaet.com/images/PDF/Buecher/Jesus-war-kein-Trinitarier.pdf


!!!1.Thessalonicher 5:21 prüfet aber alles.

Das Gute behaltet,!!!


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