Gott ist eine einzige göttliche Person


 

Jesus war kein Trinitarier!

Gott ist eine einzige göttliche Person

 

Ein aufrichtiges Lesen der Bibel offenbart, dass Gott sich als eine einzige einzelne Person präsentiert, mit all den Charakteristiken einer Person.

Er ist kein „Was“ sondern ein „Wer“.

 

Das Eingeständnis, dass Worte nicht ausreichen, um die Dreieinigkeit zu erklären, hat eindeutig nicht verhindert, dass ein Ozean von Worten gedruckt wurde, um zu versuchen die Dreieinigkeit zu erklären.

Man musste dabei auf die unbiblische Sprache der griechischen Philosophie zurückgreifen, dass der eine Gott der Bibel aus drei Personen (Hypostasen) in einer Essenz (Wesen) besteht, und dass der Sohn Gottes unvorstellbarerweise ein „Mensch“, aber doch auch „kein Mensch“ war.

 

Wussten Sie, dass dies der Glaube der offiziellen Christenheit ist?

Die Bibel jedoch bezeichnet Gott nirgends als „Wesen“ und spricht nie von „drei Personen“. Und jeder Leser des Neuen Testamentes sollte imstande sein zu sehen, dass Jesus ein Mensch war.

Und wenn die Sprache unzulänglich ist, um uns mitzuteilen aus wie vielen Personen Gott besteht oder wie drei tatsächlich eins sein können, dann hat die Bibel versagt, das zu tun.

 

Ist Gott nicht imstande zu uns mit der Zahl „einer“ zu kommunizieren?

Die biblische Sprache ist als Offenbarung zumindest völlig ausreichend, damit wir das über die einzigartige Person Gottes verstehen, was er uns über sich offenbaren will.

Es verwundert sehr, dass Erickson auf seiner 350 Seiten langen Verteidigung der Trinität die Bibelstelle in Markus 12,28-34, wo Jesus öffentlich sein Glaubensbekenntnis (jenes Israels) bestätigt, völlig ignoriert. Erickson erwähnt zwar „Stellen der Unterscheidungen“ wie Psalm 101,1, die „von einem HERRN und einem anderen Herrn sprechen, und daher zwischen ihnen unterscheidet (Psalm 101,1; Apg. 2,34)“.56 Aber das ist viel zu vage.

Die Erwähnung von zwei Herren beweist nicht im geringsten, das beide Gott sind! Der zweite Herr ist, wie wir sehen werden, sogar ausdrücklich nicht Gott, da ihm kein kein göttlicher Titel gegeben wird.

Und wenn „Jahweh ein HERR ist“ (5.Mose 6,4), sollte es offensichtlich sein, dass kein anderer Jahweh sein kann! Ein anderer Herr kann natürlich Jahweh repräsentieren oder für ihn handeln, Jahwes Charakter widerspiegeln oder den Willen Jahwes ausführen – und Jesus hat all das getan – aber wenn Jahweh nur eine Person ist, dann kann Jesus nicht Jahweh sein.

 

Zwei Jahwes können nicht ein Jahweh sein. Und der Sohn ist im Neuen Testament (und durch Prophetie auch im Alten) als eine Person beschrieben, die sich vom Vater unterscheidet, der eine andere unterschiedliche Person ist. Jemand hat es damit ausgedrückt, indem er von einer „Ich und Du“ Beziehung sprach.

 

Und Jesus sprach von sich selbst und seinem Vater als „wir“ und „uns“ und als Vergleich mit zwei Zeugen (Johannes 8, 16-19).

Er bekannte auch, dass er dem Vater untergeordnet ist:

„Der Vater ist größer als ich“ (Johannes 14,28).

 

Es scheint eine Verschwörung zu geben, in christlicher Literatur grundsätzlich die einfach verständlichen Stellen mit der Information über das jüdische Glaubensbekenntnis Jesu zu verschweigen.

Sollte das Glaubensbekenntnis Jesu für seine Nachfolger nicht ausreichen? Und muss mehr gesagt werden, als es Paulus in seinem Glaubensbekenntnis in 1. Timotheus 2,5 tut, wo er schreibt, dass „es einen Gott gibt und einen Mittler zwischen Gott und den Menschen, den Menschen Christus Jesus“?

 

Paulus hat zuvor über den Zustand der Menschheit geschrieben und aufgefordert „zur Erkenntnis der Wahrheit zu kommen und gerettet zu werden“ (1.Timotheus 2,4).

Ich bin dennoch für Professor Erickson´s Offenheit dankbar. Er gibt zu, dass die Deutung des logos (griechisch: Wort) Konzeptes von Johannes 1,1 als präexistierender Sohn Gottes die Aufnahme der philosophischen Spekulationen (insbesondere des Neuplatonismus) in das Glaubensbekenntnis der Kirche legitimierte.57

 

Paulus warnte hingegen dringend davor, zu versuchen, Gott mit philosophischen Ausdrücken und Gedankengut zu definieren (Kolosser 2,8).

Es geschah dennoch. Es muss korrigiert werden, damit wir Gott in Geist und Wahrheit anbeten können, so wie es uns Jesus lehrte und damit unser Glaube auf der Grundlage der Worte Jesu bezüglich wer Gott ist, basiert.

 

Www.bibel-aktuell.org

 

56 Ebd.

57 Wie oben, Seite 54. Johannes schrieb natürlich nicht „Am Anfang war der Sohn“, sondern „Am Anfang war das Wort“. Siehe Dr. Collins aussagekräftige Herausforderung: „Es ist ein normaler, aber auf der Hand liegender Lesefehler, wenn man diese Stelle so liest, als ob hier stehen würde: Am Anfang war der Sohn“(Trinity and Incorporation: in Search of Contemporary Orthodoxy“, Ex Auditu 7, 1991, 89). Es würde ein außergewöhnlicher exegetischer Schritt sein, wenn man annimmt, dass Johannes in einem Vers Gott plötzlich zu zwei erklärt! Nicht zuletzt, da Jesus klar nur einen Gott kannte „der wahrhaft allein Gott ist“, und er sprach damit als guter jüdischer Monotheist in seiner Aussage (Johannes 17,3) von seinem Vater.

 

Quelle: http://www.trinitaet.com/images/PDF/Buecher/Jesus-war-kein-Trinitarier.pdf


!!!1.Thessalonicher 5:21 prüfet aber alles.

Das Gute behaltet,!!!


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