Eingeständnisse von Gelehrten


 

Jesus war kein Trinitarier!

Eingeständnisse von Gelehrten

 

Es gibt eine Menge kompetenter Gelehrter, die aufzeigten, dass die Sprache der Glaubensbekenntnisse, die von den Kirchen akzeptiert werden, sich von der Sprache der Bibel stark unterscheidet.

Offensichtlich gibt es einen himmelschreienden Unterschied zwischen dem Glaubensbekenntnis Jesu in Markus 12 und dem von Kirchen, die einen Glauben an einen Gott verkünden, der aus drei Personen besteht.

 

Die Encyclopedia Britannica sagt in ihrer 15. Ausgabe korrekt:

Weder das Wort Dreieinigkeit, noch die ausdrückliche Lehre als solche, kommt im Neuen Testament vor. Weder Jesus noch seine Nachfolger beabsichtigten dem Schema des Alten Testaments zu widersprechen: „Höre Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR ist Einer.“ (5.Mose 6,4).

 

Es geschah erst im vierten Jahrhundert, dass die Verschiedenartigkeit des einen und der drei und ihre Einheit in einer einzigen orthodoxen Lehre als ein Wesen in drei Personen zusammengebracht wurde. Dr. Marvin Wilson, ein Experte über die hebräischen Wurzeln des Christentums, kommentiert gut die unmissverständliche Bestätigung des Glaubensbekenntnisses Israels durch Jesus:

Von den 5.845 Versen im Pentateuch klingt „Höre, oh Israel...“ nach dem historischen Leitgedanken des Judentums.

Diese fundamentale Wahrheit und das Leitmotiv von Gottes Einzigartigkeit veranlasst dazu, mit der Erfüllung der fundamentalen Verpflichtung, Gott zu lieben, zu reagieren (5.Mose 6,5).

 

Dementsprechend, als Jesus nach dem „wichtigsten Gebot“ gefragt wurde, widersprach seine Antwort nicht dem zentralen Thema des Judentums (Markus 12,28-34; Matthäus 22,34-40). Von den 613 individuellen Geboten der Thora wählte Jesus das Schema aus, fügte das Gebot, Gott zu lieben, ein; aber weitete auch die Definition des „ersten“ und „größten“ Gebotes aus, um die Liebe zum Nächsten einzufügen (3. Mose 19,18)... Yahweh ist der Allerhöchste, unvergleichbar mit allen anderen Dingen im Universum, die durch Ihn erschaffen wurden.69

 

Wilson erwähnt dann, dass einige Gelehrte Gott als eine „gesamte Einheit“ gesehen haben. Er macht klugerweise keinen Versuch, es zu rechtfertigen, dass man versucht, spätere Theologie in die einfachen und klaren Worte der Hebräischen Bibel hinein zu interpretieren.

Aber er scheint seltsam unalarmiert, dass die Kirche, der er angehört, das Glaubensbekenntnis, das Jesus selbst bestätigt hat, nicht annimmt. Dr. Wilson versorgt uns mit exzellenten historischen Kommentaren über das Glaubensbekenntnis, das Jesus zitierte.

Er betont, dass das Schema „einer der entscheidendsten alttestamentlichen Texte für die grundlegende Lehre sowohl von Jesus wie auch dem Judentum“ ist.70 Aber das grundlegende Glaubensbekenntnis Jesu ist nirgendwo in den Büchern der führenden Kirchen zu finden.

Trotz all seiner guten Geschichtskenntnisse und Präsentation der Tatsachen, scheint Professor Wilson nicht imstande zu sein, gegen den Fehler der Kirche – seiner eigenen Kirche – zu protestieren und das Glaubensbekenntnis Jesu entgegen zuhalten.

 

Wenn nicht gezeigt werden kann, dass der Glaube an einen Gott aus drei Personen mit dem Schema, das Jesus zitierte, versöhnt werden kann, dann haben Christen ein defektes Glaubensbekenntnis.

Dann sind sie seit Jahrhunderten im Irrtum.

Sie haben Jesus auf einer grundlegenden Ebene verlassen und gleichzeitig viele Juden und Muslime davon abgehalten den Anspruch Jesu in Betracht zu ziehen.

 

Lassen Sie uns noch weitere Vergleiche anstellen.

Wir haben gesehen, welches Glaubensbekenntnis Jesu als das Fundament der wahren Religion etablierte: „Der HERR, unser Gott, ist ein HERR“. Nun wollen wir hören was Christen 500 Jahre nach der Zeit Jesu als Glaubensbekenntnis annehmen mussten.

 

Www.bibel-aktuell.org

 

69 Our Father Abraham, Eerdmans, 1989, Seite 124-125.

 

Quelle: http://www.trinitaet.com/images/PDF/Buecher/Jesus-war-kein-Trinitarier.pdf


!!!1.Thessalonicher 5:21 prüfet aber alles.

Das Gute behaltet,!!!


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