Die Herausforderung der Jüngerschaft


 

Jesus war kein Trinitarier!

Die Herausforderung der Jüngerschaft

 

Wenn Sie bereit sind die Aufzeichnungen des Neuen Testamentes als vertrauenswürdigen Bericht über die Lehren des historischen Jesus von Nazareth zu akzeptieren, sind Sie dann auch bereit über das authentische rechtgläubige Glaubensbekenntnis Jesu nachzuforschen?

Wenn wir Jesus als unseren „Herrn“ annehmen, beinhaltet das dann nicht auch die Bereitschaft von unserer Seite, die Lehre Jesu darüber, wer Gott ist, ebenfalls enthusiastisch anzunehmen?

Das scheint keine unbegründete Forderung zu sein, es sei denn wir gestehen der „Kirche“ das Recht zu, die Meinung Jesu aufzuheben. Vielleicht sagen sie, dass dies nicht der Fall sein kann.

Aber seien sie sich nicht zu sicher, dass der Autoritätswechsel von Jesus zur „Kirche“ nicht tatsächlich schon stattgefunden hat.

 

Für Protestanten mag es leichter sein, diesen offensichtlichen Wechsel in der Römisch Katholischen Kirche zu erkennen. Aber ist es nicht auch in unseren eigenen Kreisen geschehen? Wir sind auf der sichereren Seite, wenn wir die Originaldokumente selbst untersuchen, die heute für uns einfach erhältlich und einsehbar sind. Jesus als seinen „Herrn“ zu bekennen, setzt voraus, dass man seinen Lehren glaubt und auch gehorcht, besonders in der Angelegenheit des zentralen Glaubensbekenntnisses, das Gott definiert. Jesus als „Messias“, „Herr Messias“, „mein Herr“, „der Herr Jesus“, „der Herr Jesus Christus“ oder „unseren Herr Jesus Christus“ zu bezeichnen, war offensichtlich die Praxis des ersten apostolischen Christentums.

Es wird uns durch das gesamte Neue Testament so bescheinigt. Ihn als „der Herr Gott“, „unseren Herrn Gott“ oder „deinen Herrn Gott“ zu bezeichnen, ist dem Neuen Testament unbekannt. „Herr Gott“, „der Herr unser Gott“ oder „der Allmächtige“ sind biblische Titel, die exklusiv für den Vater von Jesus reserviert sind und nie für Jesus verwendet werden.

Diese Tatsache gründet sich auf das grundlegende Glaubensbekenntnis Jesu und Israels, dass Gott eine einzelne Person ist, die nicht weniger als 1317 mal im Neuen Testament als Gott (ho theos) bezeichnet wird.

Der Artikel im Griechischen weist auf den einen Gott hin, den der Schreiber und seine Adressaten anerkennen. Offensichtlich ist es nicht möglich, dass der Sohn, der eine andere Person ist, gleichzeitig auch der Allmächtige Herr Gott ist. Eine katastrophale Abkehr hin zum Polytheismus wäre sonst unvermeidbar.

 

Dies würde sich zu zwei Göttern summieren. In der strikten monotheistischen Atmosphäre, in der die Dokumente des Neuen Testamentes verfasst wurden, ist das eine selbstverständliche Tatsache, die man eigentlich gar nicht erwähnen muss. Heute jedoch, unter dem erdrückenden Gewicht der Kirchentraditionen, müssen wir wieder neu auf die Beschreibung Jesu über den Gott, den er liebte und dem er diente, achten.31

31 Die letzten Buchstaben des ersten und letzten Wortes des Shema (5.Mose 6,4) sind in der Hebräischen Bibel in Großbuchstaben geschrieben und formen so das Wort „Zeuge“. Wenn man das „D“ am Ende des Wortes echad (einer) zu einem „R“ verändert, erhält man das Wort „anders“ und Rabbis sagen, dass „du die Welt zerstörst“. Das könnte sich als tiefgründig wahr herausstellen. Jesus ruft die Welt zur Rückkehr zum Gott Israels auf.

 

Quelle: http://www.trinitaet.com/images/PDF/Buecher/Jesus-war-kein-Trinitarier.pdf


!!!1.Thessalonicher 5:21 prüfet aber alles.

Das Gute behaltet,!!!



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