Der Sabbat, das Zeichen Gottes

Welcher ist der 7. Tag der Woche?

Der Kampf gegen den Sabbat


 

Der Sabbat war seit dem Sündenfall im Himmel ( siehe Thema "Der Teufel und der Tod" ) immer wieder einer der Hauptangriffspunkte der Gegner Gottes. Zweifel an den Geboten des Schöpfers "Sollte Gott gesagt haben ?" ( 1.Mose 3, 1 ) und an der Beurteilungsfähigkeit gegenüber seinen Geschöpfen "Meine Last ist zu groß !" ( 1.Mose 4, 13 ) verbreiteten sich rasch über die ganze Erde.

Bis zur letzten Zeit dieser Weltgeschichte wird der Teufel permanent menschliche Werkzeuge suchen, die seinen Hass auf alles göttliche teilen und auch den Sabbat zu vernichten suchen.


Ein weltverführerisches System wird sich erdreisten Zeit, Gesetz und Gebote Gottes zu verändern ( Daniel 7, 25 ). Schlimmer noch, dieses Machtsystem wird die ganze Welt zwingen, einen falschen Gottestag zu halten ( Offenbarung 13, 15 - 17 ), den Sonntag ( siehe Thema "Sonntag und Anbetung" ).

 

 

Katholischer Katechismus
der Bistümer Deutschlands

 
1
Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine fremden Götter neben mir haben !
 
 
 
2
Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren !  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
3
Gedenke, dass du den Sabbat heiligest !
 
 
 
 
4
Du sollst Vater und Mutter ehren, auf dass es dir wohl ergehe und du lange lebest auf Erden !
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
5
Du sollst nicht töten !
 
 
 
6
Du sollst nicht Unkeuschheit treiben !
 
7
Du sollst nicht stehlen !
 
8
Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten !
 
9
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib !
 
10
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut !

Die 10 Gebote Gottes
aus 2.Mose 20, 2 - 17

 
1
Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Haus der Knechtschaft, herausgeführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben!
 
2
Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in den Wassern, unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, der aber Gnade erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.
 
3
Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht mißbrauchen ! Denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.
 
4
Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn! Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun; aber am siebten Tag ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun; weder du, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der innerhalb deiner Tore lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und er ruhte am siebten Tag; darum hat der HERR den Sabbattag gesegnet und geheiligt.
 
5
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, damit du lange lebst in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt!
 
6
Du sollst nicht töten !
 
7
Du sollst nicht ehebrechen!
 
8
Du sollst nicht stehlen!
 
 
9
Du sollst kein falsches Zeugnis reden gegen deinen Nächsten!
 
10
Du sollst nicht begehren das Haus deines Nächsten! Du sollst nicht begehren die Frau deines Nächsten, noch seinen Knecht, noch seine Magd, noch sein Rind, noch seinen Esel, noch irgend etwas, das dein Nächster hat!

 

Es gab in der Geschichte dieses Planeten eine Zeit, in der der Sabbat völlig in Vergessenheit geraten war und statt dessen wurde der Sonntag, per Gesetz und Todesandrohnug, zum Pflichtgottesdiensttag gemacht.

Bemerkenswerterweise dauerte diese allumfassende Zwangsanbetung genau 1260 Jahre, von 538 bis 1798 ( siehe Thema "Sonntag und Anbetung" ).


Der Sabbat wird von seinen Gegnern als jüdische Einrichtung betrachtet. Dass diese Sichtweise falsch ist, fällt sogar dem oberflächlichen Bibelleser auf, wenn er an die steinernen Gesetzestafeln Gottes am Berg Horeb, oder auch Sinai genannt, denkt ( 2.Mose 31, 18 ).

Zu dieser Zeit wurde gerade erst das eigenständige Volk Israel gebildet und an ein jüdisches Volk war noch lange nicht zu denken. Ausserdem findet man beim Bibelstudium heraus, dass Gott dem Volk bereits gute zwei Wochen vorher das vergessene göttliche Gesetz ins Bewußtsein rückte, nämlich in der Wüste Sur, in Mara ( 2.Mose 15, 25 - 26 ).

Das war sogar noch vor der Einsetzung des Himmelsbrotes, dem Manna ( 2.Mose 16, 14 ). Vergessen wir auch bitte nicht Menschen wie Henoch, Noah, Hiob, die rechtschaffen vor Gott gelebt haben.

Wie wäre das ohne die Kenntnis der göttlichen Regeln (Gebote) möglich gewesen?

Ganz einfach, weil sie, genauso wie der Sabbat, schon von Anfang an, seit der Schöpfung, den Menschen bekannt waren ( 1.Mose 2, 2 - 3 ).

 

Quelle:

http://www.bapol-studio.de/html/sabbat.htm#welcher

 

!!!1.Thessalonicher 5:21prüfet aber alles.

Das Gute behaltet, !!!

 

www.bibel-aktuell.org



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