Ist Gott eine Dreieinigkeit?

Sind Personifizierungen ein Beweis für die Dreieinigkeit?

Der Heilige Geist spricht zu uns



Ist Gott eine Dreieinigkeit?

Sind Personifizierungen ein Beweis für die Dreieinigkeit?

Der Heilige Geist spricht zu uns

 

Lesen wir Hebräer 3,7-11 sorgfältig durch: „Darum, wie der heilige Geist spricht: ‚Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht, wie es geschah bei der Verbitterung am Tage der Versuchung in der Wüste, wo mich eure Väter versuchten und prüften und hatten doch meine Werke gesehen vierzig Jahre lang. Darum wurde ich zornig über dieses Geschlecht und sprach: Immer irren sie im Herzen! Aber sie verstanden meine Wege nicht, so daß ich schwor in meinem Zorn: Sie sollen nicht zu meiner Ruhe kommen.’“

Wie aus der Formulierung hervorgeht, ist es der Heilige Geist, der spricht, dass die Väter sich gegen ihn auflehnten und ihn das erzürnte, so dass sie nicht zu seiner Ruhe kommen würden.

 

Doch wer hat diese Worte eigentlich gesprochen? Wer war derjenige, der über den Aufstand und die Übertretungen der Väter zornig wurde?

Numeri 14,20-23 gibt Aufschluss: „Und der HERR sprach: Ich habe vergeben, wie du es erbeten hast. Aber so wahr ich lebe und alle Welt der Herrlichkeit des HERRN voll werden soll: alle die Männer, die meine Herrlichkeit und meine Zeichen gesehen haben, die ich getan habe in Ägypten und in der Wüste, und mich nun zehnmal versucht und meiner Stimme nicht gehorcht haben, von denen soll keiner das Land sehen, das ich ihren Vätern zu geben geschworen habe; auch keiner soll es sehen, der mich gelästert hat.“

Es war der Herr, der dies gesagt hat. Und wie wir aus anderen Stellen ersehen, ist der Herr des Alten Testaments, der unmittelbar zu Moses und anderen gesprochen hat, Jesus Christus und nicht der Vater. Christus erklärte in Johannes 1,18, dass niemand je den Vater gesehen hat. Doch Moses zum Beispiel hat „den HERRN in seiner Gestalt“ gesehen (Numeri 12,8). Moses hat also das zweite göttliche Wesen in der Gottfamilie gesehen – jenes Wesen, das später als Jesus Christus bekannt werden würde. Und so war Christus durch seinen Geist bereits beim Volk des alten Israels.

Beachten wir 1. Korinther 10,4.9: „[U]nd haben alle [die Israeliten unter Moses] denselben geistlichen Trank getrunken; sie tranken nämlich von dem geistlichen Felsen, der ihnen folgte; der Fels aber war Christus. … Laßt uns auch nicht Christus versuchen, wie einige von ihnen ihn versuchten und wurden von den Schlangen umgebracht.“

Beachten wir des Weiteren 1. Petrus 1,10.11: „Nach dieser Seligkeit haben gesucht und geforscht die Propheten, die von der Gnade geweissagt haben, die für euch bestimmt ist, und haben geforscht, auf welche und was für eine Zeit der Geist Christi deutete, der in ihnen war und zuvor bezeugt hat die Leiden, die über Christus kommen sollten, und die Herrlichkeit danach.“

 

Demzufolge ist der Heilige Geist, der im Hebräer-Brief „spricht“ oder die Leiden und die Herrlichkeit Christi bezeugt, der Geist Christi. Der Heilige Geist ist keine Person, doch die Person Christus war durch seinen Geist unter den Israeliten anwesend und sprach durch seinen Geist zu ihnen. Dass der Heilige Geist, der sowohl vom Vater als auch vom Sohn ausgeht, keine Person sein kann, wird spätestens dann deutlich, wenn man bedenkt, dass der Heilige Geist Christi (sich vom Heiligen Geist des Vaters unterscheidend!) nicht zugegen war, als Christus auf der Erde ein Menschenleben führte.

Es war der Heilige Geist von Christus, der den alten Propheten innewohnte, doch als Christus seine Herrlichkeit aufgab, um ein Mensch zu werden, existierte der Heilige Geist Christi nicht mehr.

Daher kann der Heilige Geist Christi, des Sohnes, keine Person sein.

 

Quelle, siehe hier:

https://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/sind-personifizierungen-ein-beweis-fuer-die-dreieinigkeit.php

 

Www.bibel-aktuell.org

 

!!!1.Thessalonicher 5:21 prüfet aber alles.

Das Gute behaltet,!!!


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