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Ist Gott eine Dreieinigkeit?

Sind Personifizierungen ein Beweis für die Dreieinigkeit?

Der Heilige Geist bezeugt



Ist Gott eine Dreieinigkeit?

Sind Personifizierungen ein Beweis für die Dreieinigkeit?

Der Heilige Geist bezeugt

 

„Das bezeugt uns aber auch der heilige Geist. Denn nachdem der Herr gesagt hat: ‚Das ist der Bund, den ich mit ihnen schließen will nach diesen Tagen’, spricht er: ‚Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn will ich es schreiben, und ihrer Sünden und ihrer Ungerechtigkeit will ich nicht mehr gedenken’“ (Hebräer 10,15-17).

Zuerst lesen wir hier, dass der Heilige Geist etwas zu sagen hat; dies spricht er aus, nachdem der Herr gesprochen hat. Der Bibeltext gebraucht hier die beiden Begriffe „der Herr“ und „Heiliger Geist“ abwechselnd. Offensichtlich ist es der Heilige Geist Jesu Christi, der bezeugt – mit anderen Worten: Christus spricht mittels seines Heiligen Geistes. Dies macht den Heiligen Geist nicht zu einer Person.

 

Die Tatsache, dass im Buch der Offenbarung der Heilige Geist zu den verschiedenen Kirchen zu sprechen vermag, stellt für einige Leute den Beweis dar, dass der Heilige Geist eine Person sein muss. Doch bedenken wir zunächst, dass das Buch der Offenbarung durchweg von dem Vater und dem Lamm, Jesus Christus, handelt, dass jedoch der Heilige Geist nicht ein einziges Mal als eine Person oder ein Wesen beschrieben wird.

Der Vater und das Lamm werden im Neuen Jerusalem leben – doch kein Wort über den Heiligen Geist.

Wenn der „Geist“ zu den Kirchen spricht, müssen wir erkennen, dass die Offenbarung von Gott, dem Vater, stammt, der sie Jesus Christus weitergab (siehe Offenbarung 1,1). Also ist der Geist, der zu den Kirchen spricht, abermals der Heilige Geist Christi, durch den Christus die Botschaften des Vaters offenbart und weitergibt.

 

Dasselbe geht aus der Apostelgeschichte hervor. In Apostelgeschichte 16,6 und 7 lesen wir, dass es den Aposteln durch den „Heiligen Geist“ verwehrt war, in Asien zu predigen und an bestimmte Orte zu reisen. In den Versen 22 und 23 des 20. Kapitels bezeugt der Heilige Geist in allen Städten, dass Fesseln und Bedrängnisse auf Paulus warteten. Wie aber hat der Heilige Geist dies getan?

Apostelgeschichte 21,4.11 gibt uns einen Hinweis: „Als wir nun die Jünger fanden, blieben wir sieben Tage dort. Die sagten Paulus durch den Geist, er solle nicht nach Jerusalem hinaufziehen. … Und als er [ein bestimmter Prophet] zu uns kam, nahm er den Gürtel des Paulus und band sich die Füße und Hände und sprach: Das sagt der heilige Geist: Den Mann, dem dieser Gürtel gehört, werden die Juden in Jerusalem so binden und überantworten in die Hände der Heiden.“

 

Wir sehen, dass Menschen von dem Heiligen Geist inspirierte Worte gesprochen haben. In Apostelgeschichte 23,11 erfahren wir, wer diese Weissagungen in den Mund der Propheten gelegt hat: „In der folgenden Nacht aber stand der Herr bei ihm und sprach: Sei getrost [, Paulus]! Denn wie du für mich in Jerusalem Zeuge warst, so musst du auch in Rom Zeuge sein.“

Jesus Christus hat die Menschen durch seinen Geist dazu inspiriert zu reden. All diese Stellen, die wir gelesen haben, geben in keinster Weise zu verstehen, dass der Heilige Geist eine Person sei.

 

Quelle, siehe hier:

https://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/sind-personifizierungen-ein-beweis-fuer-die-dreieinigkeit.php

 

Www.bibel-aktuell.org

 

!!!1.Thessalonicher 5:21 prüfet aber alles.

Das Gute behaltet,!!!


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