Das jüdische Glaubensbekenntnis von Jesus


 

Jesus war kein Trinitarier!

Das jüdische Glaubensbekenntnis von Jesus

 

Jeden Morgen und Abend musste ein jüdischer Mann 5. Mose 6,4-9; 11,13-21 und 4. Mose 15,37- 41 rezitieren.

Dies war das tägliche Bekenntnis des Glaubens. Jesus machte hier keine Neuerungen. Er antwortete dem Fragenden, indem er die Texte zitierte, die sie gemeinsam hatten und von denen beide glaubten, dass sie heilige und endgültige Autorität besitzen.

In der Definition des wahren Gottes hatte Jesus nichts zu sagen, das sich von dem unterschieden hätte, was Israel durch das Gesetz aus seiner gesamten Geschichte bekannt war.

 

Alle Historiker und alle Juden wussten, dass ihr Gott nur eine einzige Person ist. Da ist keine Zweideutigkeit in der Erwiderung Jesu an seinen Fragesteller – nicht die geringste darüber, wie viele Personen Gott sind. Jesus kennt keinen anderen Gott als jenen, der im Glaubensbekenntnis Israels offenbart ist.

Das ist der Gott seiner eigenen jüdischen Herkunft, der Gott, der ihn als Messias berufen hat. Dieser Gott ist der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Er ist der Gott der hebräischen Bibel.

Er wird als „der alleinige Herr“ (Markus 12,29) bezeichnet.

Wir sind von Jesus dazu aufgefordert, ihm (Jesus) zuzuhören, da er uns die einzig richtige Definition von Gott weitergibt. Wenn Jesus unser Führer ist, sind seine Aussagen Anbetung und den einen wahren Gott von überragender Bedeutung für uns als Gläubige.

 

Jesus ist derjenige, von dem Gott, der Vater, sagte:

„Dies ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören!“ (Markus 9,7). „Höre, Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein.“ (5. Mose 6,4, Markus 12,29). „Ist er nur Gott der Juden, nicht auch der Heiden? Ja freilich, auch der Heiden!“ (siehe Römer 3,29).

 

Hört die Kirche wirklich zu?

Es gibt keine Notwendigkeit für eine Armee von Theologen, uns dabei zu helfen, die Bedeutung der Aussagen Jesu zu verstehen, wenn er erklärt, wer Gott ist. Die Sprache ist einfach und präzise – eine klare Behauptung, eine logische Einheit von intelligenter Kommunikation. Niemand von uns hat auch nur die geringste Schwierigkeit mit Aussagen solcher Art.

Wir alle wissen, was die Zahl „eins“ bedeutet und niemand kann möglicherweise das Hauptwort „Herr“ in der Einzahl missverstehen.

 

Juden hatten in ihrer gesamten Geschichte kein Problem mit dem Grundsatz der Lehre ihres nationalen Glaubens. Gott war eine einzige, unteilbare göttliche Person, die in ihren heiligen Schriften mit Tausenden persönlichen Fürwörtern bezeichnet wurde und Sich selbst als den einen, alleinigen Herrn des Universums, die einzige göttliche Person, die allein Gott ist, bezeichnet.

Dieser einzige Gott benutzte jeden Kunstgriff, der in der Sprache existiert, um das Konzept zu vermitteln, dass Er und sonst niemand Gott ist und dass es keinen anderen Gott gibt. Persönliche Fürwörter in der Einzahl beschreiben immer eine einzelne Person. Christen behaupten, dass sie in den grammatikalischen Methoden verwurzelt sind, in denen die Standardgesetze der Grammatik ausschlaggebend entscheidend sind.

 

Diese Aussagen sind zweifelsohne so klar wie Sprache nur sein kann: „Dir ist es gezeigt worden, auf dass du wissest, dass der HERR Gott ist, und keiner sonst als er allein... So sollst du nun heute wissen und zu Herzen fassen, dass der HERR der alleinige Gott ist oben im Himmel und unten auf Erden und keiner sonst.“ (5. Mose 4:35,39) „Ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR, und mein Knecht, den ich erwählt habe, damit ihr erkennet und mir glaubet und einsehet, dass ich es bin; vor mir ist kein Gott gemacht worden und nach mir wird keiner vorhanden sein. Ich, ich bin der HERR, und außer mir ist kein Erretter.“ (Jesaja 43,10-12) „Ich bin der HERR und sonst ist keiner; denn außer mir ist kein Gott.“ (Jesaja 45,5) „Ich bin der HERR, der alles tut. Ich habe die Himmel ausgespannt, ich allein, und die Erde ausgebreitet.“ (Jesaja 44,24) „Fürwahr, du bist ein Gott, der sich verborgen hält, du Gott Israels, ein Heiland.“ (Jesaja 45,15).

 

Vertiefe dich in diese Bibelworte, um zu sehen, ob derjenige, der spricht wirklich drei Personen ist. Ist der Gott, der hier spricht, eine Person oder – wie zeitgenössische Trinitarier behaupten – ein „Etwas“ – eine „Substanz“, die aus drei Personen besteht?

Man stelle sich das Chaos vor, das die Einführung eines dreieinigen Gottes in diesen einzigartigen Texten bewirkt. Persönliche Fürwörter 44 sind in der Schrift in allen Formen in der Einzahl, um mögliche Zweifel an der Tatsache auszuräumen, dass der Gott der Bibel eine einzige Person ist. Vom Heiligen Israels als dem Heiligen Drei oder dreipersönlichen Gott zu sprechen, tut der Sprache und der theologischen Wahrheit Gewalt an.

Noch schlimmer, es bedeutet, den Worten Jesu trotzig die Stirn zu bieten.

 

Und doch ist es genau das, was die kirchliche Tradition getan hat – zur Beunruhigung und Schrecken der jüdischen Gemeinschaft, denen das Alte Testament anvertraut war, so wie Paulus schrieb: „Was hat denn nun der Jude für einen Vorzug? Ihnen sind die Aussprüche Gottes anvertraut worden.“ (siehe Römer 3,1-2).

Diese Aussprüche präsentierten Gott als eine einzige Person. Unitarischer Monotheismus, nicht trinitarischer Monotheismus ist das Glaubensbekenntnis der hebräischen Schriften.

Jesus hat niemals versucht diese großartige Tatsache zu verändern. Er hat es ständig wiederholt und nannte es das größte Gebot, das wichtigste Gebot.

Und der Gott des Alten Testamentes, der Gott Israels, ist auch der Gott der Heiden. Wiederum sagt Paulus: „Oder ist Gott nur der Juden Gott, nicht auch der Heiden? Ja freilich, auch der Heiden!“ (Römer 3,29)

 

www.bibel-aktuell.org

 

44 Die hebräische Sprache benutzt Verben in der Einzahl, wenn von dem einen Gott Jahweh gesprochen wird.

 

Quelle: http://www.trinitaet.com/images/PDF/Buecher/Jesus-war-kein-Trinitarier.pdf


!!!1.Thessalonicher 5:21 prüfet aber alles.

Das Gute behaltet,!!!


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