Das Glaubensbekenntnis von Paulus


 

Jesus war kein Trinitarier!

Das Glaubensbekenntnis von Paulus

 

Von welchem Gott hat Paulus behauptet, dass er ihm dient?

Es gibt keinen Zweifel über die Antwort auf diese Frage. Von Paulus wird berichtet, dass er in Gegenwart eines römischen Gouverneurs erklärte: „Das bekenne ich dir aber, dass ich nach dem Wege, welchen sie eine Sekte nennen, dem Gott der Väter also diene, dass ich an alles glaube, was im Gesetz und in den Propheten geschrieben steht“ (Apg. 24,14).

 

Ich frage den Leser, ob jemand den Text ehrlicherweise folgendermaßen lesen kann: „Ich diene dem dreieinigen Gott unserer Väter.“

 

Ich meine, dass dies bedeuten würde, dass man den Text entstellt und ein offenkundig fremdartiges Konzept einführt. Paulus war – so wie sein Heiland Jesus – durch und durch unitarisch in seinem Glauben an den Gott Israels. „Haben wir nicht alle einen Vater? Hat uns nicht ein Gott erschaffen?“ (Maleachi 2,10).

 

Zusammen mit tausenden persönlichen Fürwörtern, die ein einzelnes göttliches Individuum bezeichnen, erhebt dieser Text seine Stimme gegen die heidnische Unterwanderung des Christentums, die geschah, als das unvergleichlich einfache Glaubensbekenntnis von Israel und Jesus unter dem Vorwand der „Modifizierung“, „Erweiterung“ oder sogar „Bereicherung“ aufgegeben wurde.

Aber das sind lediglich Tricks, um den Irrtum zu vertuschen.

 

Es ist Zeit für die Kirche ihre Schritte wieder zu Christus zurückzuführen, dem Herrn Jesus, dessen erklärtes Bekenntnis von Gott missachtet wurde. Darf ich dies als Herausforderung vorschlagen?

Sind Sie davon überzeugt, dass der Gott von Paulus ein nichtjüdischer trinitarischer Gott war?

Könnte er behaupten, dem Gott der hebräischen Bibel zu dienen, dem Gott des Judaismus, dem „Gott seiner Väter“, ohne seine Zuhörer in die Irre zu führen, wenn er glaubte, dass der wahre Gott der dreieinige Gott des späteren Christentums ist?

 

Paulus sprach nach der Behauptung, ein Diener des unitarischen Gottes Israels zu sein, von seinen Überzeugungen über die zukünftige Auferstehung der Toten (Apg, 24,15).

Danach fuhr er fort : „Darum übe ich mich auch, allezeit ein unverletztes Gewissen zu haben gegenüber Gott und den Menschen.“ (Apg. 24,16). Dem dreieinigen Gott?

Schwerlich!

Nur ein sehr mangelhafter Sinn für die Geschichte würde diese unmögliche Vorstellung zulassen, dass Paulus glaubte, dass der Gott Israels ein dreieiniger Gott sei. Das wird allgemein zugegeben.

 

Www.bibel-aktuell.org

 

Quelle: http://www.trinitaet.com/images/PDF/Buecher/Jesus-war-kein-Trinitarier.pdf


!!!1.Thessalonicher 5:21 prüfet aber alles.

Das Gute behaltet,!!!


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