Nicht Gott, sondern ihr lasst Gottlosigkeit zu!


So spricht Gott der HERR JHWH:

Nicht Gott, sondern ihr lasst Gottlosigkeit zu!



Oh mein Volk, bete, bete so stark, wie du kannst, denn wenn du sehen könntest, was auf dich zukommt, das nie so war und nie wieder sein wird, würdest du morgens anfangen mit deinem Beten und würdest nicht aufhören, wenn du sehen könntest, was du durch deine Gebete bewirken kannst. Oh mein Volk, oh meine Kinder, bete, betet.

Betet um Schutz, betet, dass ihr vollkommen werdet, betet, dass ihr die Plagen übersteht.

Denn wenn ihr nicht zu mir und meinem Sohn gehört, wenn ihr nicht vollkommen werdet durch meinen Sohn Jesus, wenn ihr nicht meinem geliebten Sohn Jesus gleich werdet, werdet ihr umkommen!

In diesen Tagen befinden sich in dieser Welt Menschen, die zu den 144.000 gehören und noch gehören werden,

sie werden vollkommen sein.

Wenn ihr prüfen würdet, durch die Schrift, durch die meinen und die Worte meines Sohnes, könntet ihr sie erkennen.

Manche unter euch haben erblicken dürfen, wer sie sind, doch sie wollten es nicht wahrhaben und haben sich von ihnen abgewandt.

Doch so ist es, so ist es, dadurch entsteht die Trennung, die Trennung geschieht in diesen Tagen.

Die 144.000 werden vollkommen, ihre Charaktere werden gebildet, in ihren Herzen und auf ihren Lippen wird kein Falsch mehr zu finden sein, sie werden vollkommen und geheiligt.

Doch die Gottlosen werden es nicht erkennen, aber die, die es betrifft, die, denen diese Worte gewidmet sind, die zu diesen 144.000 gehören, die werden es erkennen, sie werden es erleben, der Geist wird es ihnen bezeugen, durch welchen Geist sie wandeln, durch welchen Geist sie zu diesen wurden.

Doch die Widerspenstigen und die Blinden, die Gottlosen und die Hochmütigen und die Gesetzlosen werden es nicht erkennen. Selbst wenn man es ihnen tausendmal vorträgt, selbst wenn man es ihnen tausendmal predigt, selbst wenn man es ihnen tausendmal niederschreibt und erklärt, werden sie es nicht erkennen, weil der Gott in eurer Welt, der Gott Satan, der sich zu Gott macht, ihre Gedanken blendet, und weil er sie blendet, können sie die liebliche Wahrheit nicht erkennen.

Sie wollen sie nicht erkennen, denn sie wollen unter seiner Herrschaft bleiben, sie wollen sich nicht von seiner Herrschaft losreißen, damit sie zu der meinen kommen und durch die meine Macht meine Kinder werden.

Oh, was würde ich mich freuen, was würde sich der Himmel freuen, wenn sie zu uns kommen würden, zu mir und meinem Sohn, und meine Kinder, Jünger Jesu werden.

Der Himmel würde sich erfreuen über all diese Sünder, die ich reinige, durch meinen Sohn vollkommen mache.

Oh, was wäre es mir eine Freude, was wäre es mir eine Wonne in meinem Herzen, wenn dies geschehen würde.

Doch meine Augen trauern, mein Herz weint, meine Lippen stottern, weil ich sehe, wie viele von euch umkommen werden.

Ich kenne das Ende von Anfang an und habe gewusst, wer zu mir und meinem Sohne stehen wird.

Obwohl ich das Ende kenne, gebe ich euch die Chance, noch umzukehren, ich gebe euch die Chance, meine Kinder zu werden, so sehr liebe ich euch.

Viele sagen, wo ist dieser Gott, warum zeigt er sich uns nicht?

Oh, du blindes Volk.

Wenn ich mich euch zeigen würde, würdet ihr sterben, weil ihr meine Herrlichkeit nicht ertragen könnt.

Doch weil ich euch liebe, zeugte ich meinen Sohn und in meinem Sohn seht ihr mich, die Frucht meines Geistes, seht ihr in meinem Sohne.

Deshalb sagte mein Sohn:

„Wer mich sieht, sieht den Vater.“

Weil mein Sohn mein Abbild ist, und wenn jemand mein Abbild ist, kann er nicht ich sein.

Und doch macht ihr meinen Sohn zu Gott. Ihr macht aus meinem Sohn mich, obwohl ich euch ganz deutlich sagte, dass ich keinen anderen Gott neben mir kenne, kein anderer vor mir war und nach mir kein anderer kommt, selbst im Himmel kein anderer Gott vorhanden ist.

Oh, ihr blindes Volk, ihr blindes Volk, so viele Gesetzlose unter euch, und so wenige Sehende.

In diesen Tagen werden meine Kinder geheiligt und vervollkommnet, und weil sie in der Vollkommenheit Fortschritte machen, Stück für Stück gehen sie voran, wie in einem Hochhaus, Stufe für Stufe gehen sie voran, und sie kommen immer höher, und je höher sie kommen, um so vollkommener werden sie, und je vollkommener sie werden, umso weniger könnt ihr es ertragen, weil sie euch durch ihre Vollkommenheit, durch ihre Weisheit, die ich in ihre Herzen legte und durch den Geist meines Sohnes euch vor euren Augen veranschauliche, wie unvollkommen und verdorben ihr seid.

Deshalb sagte ich:

„Ich lege meinem Volk ein neues Herz und einen neuen Geist in ihre Leiber und werde mein Gesetz in ihre Herzen und Gedanken legen.“

Und doch gibt es Törichte unter euch, die sagen, dies gilt nur den Juden und den Israeliten, obwohl sie sagen, dass sie angeblich mit dem Geist meines Sohnes beschenkt wären.

Oh, ihr seid so töricht, die, die ihr sagt, dies würde Israeliten und Juden gelten.

Ja, ihr habt Recht, es gilt den Israeliten, Juden, doch ihr könnt nicht erkennen, dass zu den Israeliten, zu dem Volk Israel, zu dem geistlichen Volk Israel, jeder Mensch in dieser Welt, in eurer Welt, gehören darf.

Und ein Jude ist der, der am Herzen beschnitten ist, nicht am Fleische, und beschnitten werden am Herzen die, die durch meinen Sohn Jesus wandeln, durch den Geist Christi von neuem geboren wurden, diese wurden am Herzen beschnitten, diese sind Juden.

Ihr heuchelt vor, ihr wäret mit dem heiligen Geist Christi getauft, obwohl ihr gleichzeitig sagt, dass dies nur den Israeliten und Juden gelte, womit ich mein Volk Israel beschenken will, nämlich mit dem Geist meines Sohnes, in dem das Gesetz, die 10 Gebote vorhanden sind, die ihr verleugnet und gleichzeitig selbst unter Beweis stellt, dass ihr nicht im Geiste Christi, sondern im Geiste des Irrtums wandelt, weil ihr die 10 Gebote, oder eines, so wie den Sabbat, verleugnet.

Oh mein Volk, betet, betet, wenn ihr gerettet werden wollt, doch lebt weiter so, wenn ihr sterben wollt.

Wenn ihr nicht umkehrt, werdet ihr jämmerlich umkommen, ihr werdet mit euren Zähnen knirschen, wenn ihr sehen werdet, wer in meinem Reiche sitzt, und ihr da draußen, außerhalb der Mauern meines Reiches, die Plagen ertragen werdet, durch diese umkommen werdet.

Wenn ihr nicht umkommen wollt, sondern leben wollt, dann sterbt im Geiste und lebt durch meinen Sohn, macht euch sein Leben zu eurem, haltet die Gebote aus Liebe zu mir und meinem Sohn, glaubt so, wie es geschrieben steht, glaubt an mich, den allein wahren Gott, und macht meinen Sohn nicht zu Gott, denn wer meinen Sohn zu Gott macht, begeht Götzendienst und wird das Reich, mein Reich, nicht sehen und betreten, denn jeder, der meinen Sohn zu Gott macht, ist ein Götzendiener.

Jeder, der eine Kirche, eine Frei-Kirche, irgendeine Religion, Ökumene besucht, gehört der Hure Babylon an und wird mein Reich nicht sehen.

Denn in diesen Tagen werden die, die zu meinem Volke gehören, aus dieser Hure herausgerufen, damit sie zu meinem Volk kommen und meine Kinder werden.

Deshalb steht geschrieben:

„Geht aus ihr heraus mein Volk, damit ihr ihrer Plage nicht teilhaftig werdet.“

Denn wenn ihr in ihr bleibt, wenn ihr in der Hure bleibt, werdet ihr mit ihr fallen, ihr werdet ihrer Plagen teilhaftig und die Plagen werden euch zu Tode bringen.

Seid nicht so töricht, seid nicht so blind, und wenn ihr blind und taub seid, so kommt zu mir, dem allein wahren Gott, ruft zu mir, fleht zu mir im Namen meines Sohnes Jesus, nicht zu meinem Sohn, sondern nur zu mir und im Namen meines Sohnes Jesus.

Flehet zu mir, wenn ihr gerettet werden wollt.

Ich werde euch hören, wenn ich in eure Herzen schaue, wenn ihr meinen Namen ruft, im Namen meines Sohnes, wenn ihr den Namen meines Sohnes nennt, werde ich euch erhören und retten.

Doch ihr müsst es wollen, ihr müsst es wollen. Niemand wird euch zwingen, denn wenn euch jemand zwingt, geschieht nicht euer freier Wille, und mir ist euer freier Wille sehr wichtig.

Und weil ihr euren freien Willen habt und euch in eurer Welt umschaut, seht ihr, was durch euren freien Willen geworden ist, weil ihr nicht unter meiner Herrschaft steht, euch nicht unter meine Herrschaft begebt.

Satan hat sein Reich aufgebaut in eurer Welt, er hat seine Regierung aufgerichtet.

Das System, in dem ihr lebt, ist die Regierung Satans, sie ist vor euren Augen vollkommen geworden, ihr könnt sie sehen, wenn ihr sie sehen wollt. Wenn ihr nicht seht, kommt zu mir und ich mache euch sehend, damit ihr seht.

Er kämpft, damit er seine Regierung aufrechterhält, obwohl er weiß, dass sie vergehen wird.

Er ist sehend und blind zugleich.

Viele Menschen unter euch jammern und heulen und sagen, wo soll dies alles nur hinführen, wie schlimm soll es noch werden?

So seid euch dessen gewiss, es wird noch viel schlimmer kommen, es wird so schlimm kommen, wie ihr es euch nicht vorstellen könnt!

All die Kriege, die werden nichts dagegen sein, was ihr eines Tages erleben werdet, dann, wenn mein Zorn ohne Gnade ausgegossen wird.

In diesen Tagen ziehe ich meinen Geist zurück, immer mehr, deshalb werden die Menschen immer gottloser und gesetzloser, deshalb nimmt all das Böse, all die Kriege, all die Verwüstungen, all die Vernichtungen, immer mehr zu.

Ja, die, die ihr sagt, wo ist der Gott, warum zeigt er sich nicht, ich habe alles zusammen gehalten, weil ich euch so sehr liebe.

Doch ich habe einen Tag festgesetzt, an dem ich richten werde über die Welt und diese Tage stehen kurz bevor, deshalb ziehe ich meinen Geist immer mehr aus der Welt zurück, doch nicht von meinen Kindern, die in der Welt leuchten.

Ihr könntet sie sehen, wenn ihr Ausschau hieltet nach dem Licht, denn ihr seht das Licht, doch ihr schließt eure Augen, um euch nicht ändern zu müssen, weil ihr in eurem Verderben weiter wandeln wollt und doch gleichzeitig ruft, wieso lässt Gott dies zu.

Ich, ich lasse dies nicht zu, ihr lasst es zu, ihr, durch euren gottlosen Wandel lasst es zu, nicht ich, denn wenn ich dies zugelassen hätte, hätte ich nicht meinen Sohn geschenkt, damit ihr gerettet werdet.

Ich habe mein Liebstes gegeben, ich habe mein Liebstes geopfert, damit ihr in Frieden und Freude leben könnt, und doch macht ihr mir Vorwürfe, obwohl ihr daran schuld seid an eurem Verderben, obwohl ihr daran schuld seid, wie es euch geht, ihr gottlosen Menschen seid an dem schuld, was in eurer Welt geschieht, denn ihr schenkt dem Bösen die Macht über euch, wodurch das zu Stande kam, was ihr in eurer Welt seht, ihr seid selbst daran schuld.

Somit frage ich dich, warum lässt du es zu, was in deiner Welt, in der du lebst, geschieht?

Ich habe dir den freien Willen geschenkt, damit du dich für das Gute oder Böse entscheiden kannst, du hast dich für das Böse entschieden.

Denn, wenn du dich für das Gute entschieden hättest, würdest du mir keine Vorwürfe machen, sondern mich lieben, weil du erkennen könntest, was ich für dich getan habe, aber das willst du nicht, denn du liebst deinen Leib, du liebst dein Leben, du bist eitel, du liebst die Dinge der Welt, du jagst ihnen nach, du verherrlichst sie, du vergötterst sie, und mich, der dir deinen Herzschlag, dein Augenlicht, dein Leben schenkt, der dir einen Platz in dieser Welt schenkte, den verleugnest du, dem machst du Vorwürfe, ich wäre an all dem Schuld und würde dies alles zulassen.

Und obwohl du mir diese Vorwürfe machst, liebe ich dich und gebe dir die Chance, zu mir nach Hause zu kommen, in mein Reich, in dem die Liebe herrscht, in dem es nichts desgleichen aus eurer Welt gibt.

Alles, was ihr kennt, wird es eines Tages für meine Kinder nicht mehr geben.

Dann werden sie von diesem Äon, in dem das Böse offenbart, wozu es im Stande ist, welcher Geist in ihm herrscht, wozu dieser Geist fähig ist, nach diesem, wird dann der Äon kommen, in dem meine Kinder in Ruhe, in Frieden, in Freude, in Wonne, in der Frucht des Geistes wandeln werden.

Ich werde ihre Tränen abtrocknen, und sie werden des Vorherigen nicht mehr gedenken.

Sie werden mich und meinen Sohn und all die in meinem Reiche lieben und für alle Ewigkeiten, für alle Zeiten miteinander in Liebe und in der Frucht des Geistes leben.

Möchtest du diesen Weg gehen?

So lade ich dich herzlich ein, durch meinen geliebten Sohn Jesus, den Christus, zu mir zu kommen und am ewigen Leben teilzuhaben.

Sei gesegnet und Friede sei mit dir.

 

Botschaft an das Volk Gottes

Nicht Gott, sondern ihr laßt Gottlosigkeit zu!

1.Johannes 4:6 Wir sind aus Gott. Wer Gott kennt, hört auf uns; wer nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.


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