Das Kruzifix, ein okkultes Symbol der dämonischen Mächte.

 



Das Kruzifix, ein okkultes Symbol der dämonischen Mächte.

„Das Kruzifix wird von den Katholiken angebetet, ja sogar vergöttert; aber es ist der Mittelpunkt des Okkulten. Hinter ihm stehen starke dämonische Mächte und von diesen kommt die Kraft, die dieses Kreuz umgibt. Gott warnt uns ausdrücklich vor solchen Symbolen, denn sie sind ihm ein Gräuel.“
Und du sollst keinen Gräuel in dein Haus bringen, damit du nicht gleich ihm dem Bann verfällst. (5. Mose 7. 26)

„Satan mit seiner Hinterlist, sucht so viele wie möglich zu überzeugen, daß die röm.-kath. Institution eine christliche sei; aber wir haben erkannt, daß ihr "Jesus" - Tammuz und ihre "Maria" Semiramis ist.
Der Papst ist ein Antichrist, ihre Hostie wurde von den Ägyptern in die heutige Zeit übertragen und das Kruzifix ist das Herz des Okkultismus.“

Auszüge aus:
Alberto Rivera, Lebensbericht eines ehemaligen Jesuiten und Bischof der Römisch Katholischen Kirche

undefined

Alberto Rivera,

Lebensbericht eines ehemaligen Jesuiten und

Bischof der Römisch Katholischen Kirche

Download


Kreuz oder Marterpfahl?

Doch wie lautet in dieser Hinsicht der Bericht der Bibelschreiber selbst? Sie verwandten das griechische Substantiv staurós 27mal und das Verb stauróō 46mal, synstauróō (auch: systauróō; das Präfix syn bedeutet „mit“) 5mal und anastauróō (das Präfix aná bedeutet „wieder“) einmal. Sie gebrauchten auch das griechische Wort xýlon, das Holz bedeutet, 5mal, um das Marterwerkzeug zu bezeichnen, an das Jesus genagelt wurde. Das Wort staurós bedeutet weder im klassischen noch in Koine-Griechisch ein „Kreuz“, das aus zwei Balken besteht. Es hat lediglich die Bedeutung eines aufrecht stehenden Pfahles, Stammes, Spitzpfahles oder Pfostens, wie er für einen Zaun, ein Staket oder eine Palisade Verwendung finden könnte. In Reclams Bibellexikon (1978) heißt es auf Seite 285 unter „Kreuz“: „Das griech. Wort stauros bezeichnet . . . nicht einen Gegenstand oder eine Figur in K.-Form, sondern einen aufrecht stehenden, spitzen Pfahl, der als Palisade oder als Marterwerkzeug verwendet werden konnte.“ Die Tatsache, daß Lukas, Petrus und Paulus das Wort xýlon als Synonym für staurós gebrauchten, ist ein weiterer Beweis dafür, daß Jesus an einen aufrecht stehenden Pfahl ohne Querbalken geschlagen wurde, denn das ist in diesem speziellen Fall die Bedeutung von xýlon (Apg 5:30; 10:39; 13:29; Gal 3:13; 1Pe 2:24). Das Wort xýlon kommt auch in der Septuaginta vor, und zwar in Esra 6:11, wo von einem einfachen Balken oder Stamm die Rede ist, an den ein Gesetzesbrecher geschlagen werden sollte. Die Neue-Welt-Übersetzung vermittelt daher dem Leser genau diese Grundbedeutung des griechischen Textes, indem sie staurós mit „Marterpfahl“ und das Verb stauróō mit „an den Pfahl bringen“ oder ähnlich wiedergibt. So wird eine Verwechslung von staurós mit den traditionell in den Kirchen gebräuchlichen Kreuzen vermieden. (Siehe MARTERPFAHL.) Die Angabe in der Bibel, wonach ein einzelner Mann wie Simon von Kyrene in der Lage war, den Marterpfahl zu tragen, ist absolut vernünftig, denn wenn der Stamm einen Durchmesser von 15 cm hatte und 3,50 m lang war, wog er wahrscheinlich knapp über 45 kg (Mar 15:21). Man beachte, was der Gräzist W. E. Vine zu diesem Thema zu sagen hat: „STAUROS (σταυρός) bezeichnet in erster Linie einen aufrecht stehenden Pfahl oder Stamm. Übeltäter wurden zur Hinrichtung daran genagelt. Sowohl das Substantiv als auch das Verb stauroō, an einem Stamm oder Pfahl befestigen, sind ursprünglich von der kirchlichen Form eines aus zwei Balken bestehenden Kreuzes zu unterscheiden.“ Weiter führt Vine aus, das aus zwei Balken bestehende Kreuz sei chaldäischen Ursprungs; die Christenheit habe es im 3. Jahrhundert u. Z. von den Heiden übernommen und es zum Symbol der Hinrichtung Christi gemacht (Vine’s Expository Dictionary of Old and New Testament Words, 1981, Bd. 1, S. 256). Bezeichnend ist der Kommentar in dem Buch The Cross in Ritual, Architecture, and Art: „Es mutet seltsam an, ist jedoch eine unbestreitbare Tatsache, daß das Kreuz Jahrhunderte vor der Geburt Christi als heiliges Symbol gedient hat und daß es in Ländern, die von den Lehren der Kirche unberührt geblieben sind, heute noch als heiliges Symbol dient. . . . Ein kreuzförmiges Zeichen war bei den Verehrern des griechischen Bacchus, des tyrischen Tammuz, des chaldäischen Bel und des nordgermanischen Odin das Sinnbild dieser Götter“ (von G. S. Tyack, London 1900, S. 1).

In dem Buch The Non-Christian Cross von J. D. Parsons (London 1896) heißt es außerdem: „Im griechischen Text der umfangreichen Schriften, die das Neue Testament bilden, ist kein einziger Satz zu finden, der auch nur andeutungsweise den Beweis liefern würde, daß es sich bei dem im Falle Jesu verwandten stauros um einen anderen als einen gewöhnlichen stauros handelte; von einer Andeutung, daß es sich dabei nicht um ein einziges Holzstück, sondern um zwei in einem Winkel übereinander angebrachte Holzstücke gehandelt hätte, ganz zu schweigen. . .

. Es ist ziemlich irreführend, daß unsere Lehrer beim Übersetzen der in Griechisch verfaßten Schriften der Kirche in unsere Sprache das Wort stauros mit ‚Kreuz‘ wiedergeben und das dadurch stützen, daß sie in unseren Wörterbüchern die Bedeutung von stauros mit ‚Kreuz‘ angeben, ohne genau zu erklären, daß dies in keinem Fall der ursprünglichen Bedeutung des Wortes in den Tagen der Apostel entspricht und auch lange danach nicht zur Hauptbedeutung wurde, sondern diese Bedeutung bestenfalls erst dann erhielt, als man trotz mangelnder Beweise aus irgendeinem Grund vermutete, daß der besondere stauros, an dem Jesus hingerichtet wurde, diese spezielle Form hatte“ (S. 23, 24; siehe auch The Companion Bible, 1974, Anhang Nr. 162).

Quelle:

https://www.gutefrage.net/frage/kreuz-oder-marterpfahl


So spricht Gott der HERR JHWH:

„Ihr, die ihr euch Exorzisten nennet, ihr treibt Dämonen mit Dämonen aus.

Wenn der Finger Gottes einen Dämon austreibt, so gebietet er ihm und er weicht sofort, doch ihr steht eine lange Zeit vor diesem Opfer und beschwört es durch eure gottlosen, heidnischen Kreuze, mit eurem unheiligen Wasser, durch euren Götzendienst und könnt nicht erkennen, dass der Dämon nicht sofort weicht, sondern ihr stundenlang vor diesem Opfer steht und versucht, diesen Dämon zum Weichen zu bewegen, doch er lacht euch ins Angesicht, speit euch an und weicht nicht und doch erkennet ihr nicht, dass eure Gottlosigkeit und Gesetzlosigkeit nichts ausrichten kann.

Da ihr Dämonen mit Dämonen austreibt, macht ihr diese, die ihr von Dämonen befreien wollt, noch ärger als sie waren.

Ihr, die ihr euch Exorzisten nennet, werdet euren Lohn erhalten, der Lohn des Verderbens wird euch ereilen.

Ihr könntet prüfen, welchen Weg ihr geht.

Ihr könntet erkennen, dass ihr Unheil verübt.

Ihr könntet erkennen, dass ihr Götzendienst treibt und es durch euren Exorzismus noch ärger macht, doch die Dämonen, die euch bewohnen, die Dämonen, die euch führen, blenden euch selbst vor euren Taten.

Ihr könnt nicht erkennen, so lange ihr von Dämonen bewohnt und umgeben seid, dass ihr Dämonen nicht austreiben könnt.

Kräftige Irrtümer bewohnen euch und sind euch zur Wahrheit geworden, weshalb ihr gottlos, gesetzlos und blind seid.

Deshalb kann ein Blinder einen Blinden nicht führen und erst recht nicht herausführen aus seinem Elend, und da ihr ins Elend führet, wird das Elend euch ereilen.

So spricht Gott der HERR, der Heilige Israels.

Amen“


Botschaft an das Volk Gottes

Exorzisten treiben Dämonen mit Dämonen aus.


1.Johannes 4:6 Wir sind aus Gott. Wer Gott kennt, hört auf uns; wer nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.


Kommentare

Noch keine Einträge vorhanden.



Flag Counter